1. Strophe:

Jetzt geht es in die Welt, das Stündchen ist gekommen, ich hab mein Sinn gestellt, zu reisen und zu wandern von einer Stadt zur andern, so lang es Gott gefällt.

2. Strophe:

Ein wohlgereister Mann, der in der Welt gewesen ist. Der etwas weiß und kann, von dem ist viel zu halten bei Jungen und bei Alten, ich selbst halt viel davon.

3. Strophe:

Zu Straßburg an dem Rhein, da gibt es viel zu schauen von Silber und Edelstein; wer Geld hat, der kann kaufen ein, wer keins hat, der muss lassen sein zu Straßburg an dem Rhein.

4. Strophe:

Zu Köllen an dem Rhein gibt’s so viel Kirchen und Klöster, als Tag im Jahre sein; wer weiß mir eine andre Stadt, die so viel Kirchen und Klöster hat als Köllen an dem Rhein.

5. Strophe:

Ihr Jungfern insgeheim, freit euch nur Junggesellen, die brav gewandert sein in ihren jungen Jahren und haben schon erfahren, was brave Burschen sein.

weitere Lieder:

Wenn wir erklimmen Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir ja wir,herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.
Wandern lieb ich für mein Leben Wandern lieb ich für mein Leben, lebe eben, wie ich’s kann; wollt ich mir auch Mühe geben, ständ es mir doch gar nicht an.
Um das Haus ringsumher Um das Haus ringsumher reiten schmucke Reiter. Weil ich arm aber bin, reiten alle weiter. To i hola, hola,la, la to i hola, hola,la,la!
Ach, du lieber Augustin Ach, du lieber Augustin, Augustin, Augustin, ach, du lieber Augustin, alles ist hin!
Wir wollen zu Land ausfahren Wir wollen zu Land ausfahren, wohl über die Fluren weit, aufwärts zu den klaren Gipfeln der Einsamkeit. Lauschen, woher der Sturmwind braust, schauen, was hinter den Bergen haust, und wie die Welt so weit, und wie die W...