1. Strophe:

Wenn die Arbeitszeit zu Ende, rüsten wir nach Burschenart, Samstag alle fleißigen Hände zu der frohen Wanderfahrt. Singend ziehn wir aus dem Städtchen, frei das Herz und leicht der Sinn, links die Burschen, rechts die Mädchen und ich selber mittendrin.

2. Strophe:

Hei, das ist ein fröhlich Wandern! Wiesen, Felder ziehn vorbei. Einer sagt es froh dem andern: Heute, Brüder, sind wir frei! Weit zurück liegt schon das Städtchen und wir wandern leicht dahin, links die Burschen, rechts die Mädchen und ich selber mittendrin.

3. Strophe:

Singen, spielen im Vereine, Rast in kühler Waldesruh. Und beim hellen Mondenscheine wandern wir der Heimat zu. Singend ziehn wir ein ins Städtchen, frei das Herz und leicht der Sinn, links die Burschen, rechts die Mädchen und ich selber mittendrin.

weitere Lieder:

Alt Heidelberg, du feine Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich. Am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich, Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein, klar ziehn des Stromes Wellen, Blauäuglein blitzen drein, Blau...
Ännchen von Tharau Ännchen von Tharau ist, die mir gefällt, sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine...
O ihr Berge meiner Väter (Erzgebirgslied) O ihr Berge meiner Väter, träumerisch und tannengrün, dran die braunen Hütten kleben und die Abendlichter glühn. O Ihr Hänge meiner Heimat, tief in Holz und Heidekraut hat bei euch sich meine Seele ach, ein kleines Nest ...
So leb denn wohl, du stilles Haus So leb denn wohl, du stilles Haus, ich zieh betrübt aus dir hinaus; so lebt denn wohl, denn ich muss fort, noch ungewiss, an welchen Ort.
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein Wohlauf, die Luft geht frisch und rein, wer lange sitzt, muss rosten. Den allersonnigsten Sonnenschein lässt uns der Himmel kosten. Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid der fahrenden Scholaren; ich will zu guter Sommers...