1. Strophe:

Wenn die Arbeitszeit zu Ende, rüsten wir nach Burschenart, Samstag alle fleißigen Hände zu der frohen Wanderfahrt. Singend ziehn wir aus dem Städtchen, frei das Herz und leicht der Sinn, links die Burschen, rechts die Mädchen und ich selber mittendrin.

2. Strophe:

Hei, das ist ein fröhlich Wandern! Wiesen, Felder ziehn vorbei. Einer sagt es froh dem andern: Heute, Brüder, sind wir frei! Weit zurück liegt schon das Städtchen und wir wandern leicht dahin, links die Burschen, rechts die Mädchen und ich selber mittendrin.

3. Strophe:

Singen, spielen im Vereine, Rast in kühler Waldesruh. Und beim hellen Mondenscheine wandern wir der Heimat zu. Singend ziehn wir ein ins Städtchen, frei das Herz und leicht der Sinn, links die Burschen, rechts die Mädchen und ich selber mittendrin.

weitere Lieder:

Hoch auf dem gelben Wagen Hoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Schwager vorn. Vorwärts die Rosse traben, lustig schmettert das Horn. Felder und Wiesen und Auen, leuchtendes Ährengold. Ich möchte ja so gerne noch bleiben, aber der Wagen, der r...
Wem Gott will rechte Gunst erweisen Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.
Alles neu macht der Mai Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei. Lasst das Haus, kommt hinaus, windet einen Strauß! Rings erglänzet Sonnenschein, duftend prangen Flur und Hain; Vogelsang, Hörnerklang tönt den Wald entlang.
Auf, auf zum fröhlichen Jagen Auf, auf zum fröhlichen Jagen, auf in die grüne Heid! Es fängt schon an zu tagen, es ist die schönste Zeit. Die Vögel in den Wäldern sind schon vom Schlaf erwacht und haben auf den Feldern ihr Morgenlied vollbracht. Tri-...
Lustig ist das Zigeunerleben Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho, braucht dem Kaiser kein Zins zu geben, faria faria ho. Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt.