1. Strophe:

Jeden Abend nach der Arbeit mache ich mich auf den Weg. Jeden Abend nach der Arbeit beginnt für mich der Kampf. Ich bin Lehrling, teil der Klasse, und den Kampf führ ich als Masse auf der Straße, vor dem Klub zur Diskothek.

2. Strophe:

Dieser Kampf verschleißt Potenzen, fordert Phantasie und List. Hier durchbrech ich täglich Grenzen, was nicht so einfach ist. Und als Lehrling, Teil der Klasse hab ich täglich meine Trasse auf der Straße, vor dem Klub zur Diskothek.

3. Strophe:

Hinter mir das Reich der Arbeit, wo du alles müssen musst. Vor mir jenes Reich der Freizeit spontan und doch bewusst. Diskothek ist mein Bekenntnis, Superklasse, Ultraschau. Diskothek ist meine Wildnis und mein Kulturniveau. Und der Jockey formt nach seinem Bilde brave rhythmisierte Wilde mit den Platten, die er hat und die er darf.

4. Strophe:

Diskothek, mein Weltereignis, mein Theater und mein Sport, meine Anstalt, mein Bedürfnis und mein intimster Ort. Mein komplexes Abendteuer, kuschelnest und Agitshop. Out is in ganz ungeheuer mit Soli-look und Pop. Hier bin ich voll und auch beteiligt, mit der FDJ vereint. Diskowesen unser schönster Weltrekord.

5. Strophe:

Kämpfend um ein breites Spektrum – Disko nun auch exquisit – mache ich mich auf den Weg zum Palast der Republik. Steht so kulminiert mein Leben, nutzen tu ich es froh. Wird es mir nochmal gegeben, nutz ich es nochmal so. denn als Lehrling, Teil der Klasse, ist es das, was ich erfasse, auf der Straße, vor dem Klub zur Diskothek.

weitere Lieder:

Partisanen vom Amur Durchs Gebirge durch die Steppe zog unsre kühne Division hin zur Küste dieser weißen, heiß umstrittenen Bastion, hin zur Küste dieser weißen, heiß umstrittenen Bastion.
Der Wind weht frei Der Wind weht frei und schmeckt wie nach Heu statt heiß nach Blut und Brand. Wer lebt, der hilft dem Frieden bei Anfang, das Schlimmste ist wohl vorbei. Und die Erde dreht und dreht sich aufs neu, als wäre nichts gescheh...
Wer er war, steht in vielen Liedern Wer er war, steht in vielen Liedern. Doch kein Lied wäre wahr genug, würde es nur ihn und sein großes Leben meinen. Denn es gibt so viele, die er mit sich trug: Ho-Ho- Ho Chi Minh. Ho-Ho- Ho Chi Minh.
Lied der Großmutter Anna Im Jahre Achtzehnneunzig und acht hat sie die Augen aufgemacht. In einer Kate auf Gutsherrenland, ein Bebelbild hing an der Wand. Ging in die Schule vier Jahre lang. Lernte Beten und war oft sehr krank. Die Frauen erst a...
Ist das klar Das geht los, geht nach vorne los, das hat Kopf, das hat auch Arme und Beine, ja, das wird groß, das wird riesengroß aber nur durch uns und nicht von alleine, ist das klar.