1. Strophe:

Sonne, leuchte mir ins Herz hinein, Wind, verweh mir Sorgen und Beschwerden! Tiefere Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein, im Weiten unterwegs zu sein.

2. Strophe:

Nach der Ebne nehm ich meinen Lauf, Sonne soll mich segnen, Meer mich kühlen; unsre Erde Leben mitzufühlen, tu ich alle Sinne festlich, tu ich alle Sinne festlich auf.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Und so soll mir jeder neue Tag neue Freunde, neue Brüder weisen, bis ich leidlos alle Kräfte preisen, aller Sterne Gast und Freund, aller Sterne Gast und Freund sein mag.