1. Strophe:

Im Wald, im hellen Sonnenschein, wenn alle Knospen springen, da möchte ich gerne mittendrein eins singen.

2. Strophe:

Wie mir zu Mut in Leid und Lust, im Wachen und im Träumen, das stimm ich an aus voller Brust den Bäumen.

3. Strophe:

Und sie verstehen mich gar fein, die Blätter alle lauschen und falln am rechten Orte ein mit Rauschen.

weitere Lieder:

Mein Mädel hat einen Rosenmund Mein Mädel hat einen Rosenmund, und wer ihn küsst, der wird gesund. O du, o du, o du. O du schwarzbraunes Mägdelein, Du la la la la la, du la la la la la, du lässt mir keine Ruh!
Herzlich tut mich erfreuen Herzlich tut mich erfreuen die fröhlich Sommerzeit, all mein Geblüt erneuen, der Mai viel Wollust geit. Die Lerch tut sich erschwingen mit ihrem hellen Schall, lieblich die Vöglein singen, voraus die Nachtigall.
Ich ging durch einen grasgrünen Wald Ich ging durch einen grasgrünen Wald, da hört‘ ich die Vögelein singen; sie sangen so jung, sie sangen so alt, die hört‘ ich so gerne wohl singen.
Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. Draus wob die braune Heide sich ein Gewand gar fein und lädt im Festtagskleide zum Maientanze ein.
Ach, bin ich nicht ein armer Mann Ach, bin ich nicht ein armer Mann! Ich hab´ nichts zu verzehren. Das Weib das hat die Hosen an, ich muss die Stube kehren; ich hüt die Zieg und auch die Kuh und krieg auch noch viel Schläg´ dazu. O Jerum! O Jerum! O Jeru...