1. Strophe:

Über der Heimat vertrauten Gefilden wandert der Sonne gesegnetes Jahr, wehen die Winde und rauschen die milden, fruchtbaren Regen den Gärten ins Haar.

2. Strophe:

Singen die Wälder die uralten Träume, dehnt sich das Weizenfeld golden und schwer, wuchern im Frühling die Kirschblütenschäume, brausen die stürmischen Herbstnächte her.

3. Strophe:

Trächtiges Land, von den Thüringer Hängen dehnt es sich fruchtbar zum wandernden Main. Reifendes Leben, in tausend Gesängen läutest du Taten des Volkes ein.

4. Strophe:

Schaffendes Leben, so sing deine Lieder, brausender Traktor und klirrender Pflug, sirrende Sensen, und wieder und wieder Früchte und Brot und randvoller Krug.

5. Strophe:

Felder und Wiesen und blinkender Weiher, Flüsschen und Stadt in den Sommer gestellt, Liebe und Arbeit und Freude und Feier, Heimat, du neue, du glückliche Welt.

weitere Lieder:

An dem reinsten Frühlingsmorgen An dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang. Jung und schön und ohne Sorgen, dass es durch die Felder klang. Refrain: Solala lala, solala, solalalalaha, solala lala, solala, solalalala.
Ein Jäger längs dem Weiher ging (Version 3) Lauf Jäger, lauf Jäger, lauf, lauf, lauf. Mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf, lauf, lauf. Mein lieber Jäger lauf, mein lieber Jäger lauf!
Ich ging durch einen grasgrünen Wald Ich ging durch einen grasgrünen Wald, da hört‘ ich die Vögelein singen; sie sangen so jung, sie sangen so alt, die hört‘ ich so gerne wohl singen.
Ein Heller und ein Batzen Ein Heller und ein Batzen, die waren beide mein, ja mein, der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein, ja Wein, der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein. Heidi, heido, heida, heidi, heido, heida, heidi, ...
Ännchen von Tharau Ännchen von Tharau ist, die mir gefällt, sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine...