1. Strophe:

Im Garten vorm Tor, da blühn meine Veilchen, schnell lauf ich hinaus, will schaun nur ein Weilchen: sie duften so lieblich und sind doch so klein; wer müsste dem Veilchen nicht gut darum sein?

2. Strophe:

Heut pflanz ich ein Beet, rote Primeln im Kreise, und drinnen, ei, seht, Maßliebchen, ganz weiße. Dann will ich noch gießen und hacken, o weh, dort wächst ja das Unkraut so keck in die Höh.

3. Strophe:

Gar viel ist zu tun in solch einem Garten da darf man nicht ruhn, auf Sonne nur warten: muss laufen, sich bücken und selber sich mühn, weil dann alle Blumen viel schöner noch blühn.

Refrain:

Alle meine Blumen, rot und weiß und blau, Ringelrosen, Rittersporn kenn ich ganz genau. Sie sind meine Freude meines Gärtchens Zier. Liebe Leute, bleibt mal stehn, freut euch auch mit mir.

weitere Lieder:

Nun ist der Winter angekommen Nun ist der Winter angekommen, und er schenkt voll Übermut allen Zäunen, Dächern, Bäumen einen weißen Hut.
Die Mühle Die Mühle, die braucht Wind, Wind, Wind, sonst geht sie nicht geschwind, -schwind, -schwind, die Mühle, die braucht Wind, Wind, Wind, sonst geht sie nicht geschwind.
Der Morgen graut Der Morgen graut, der Tag wird laut, die Sonne weist uns Weiten. Die Nacht entflieht, hell klingt ein Lied: lasst uns den Tag bereiten! Geschwind, geschwind, dass der Morgenwind uns nicht müßig find´t, geschwind, geschwi...
Pioniermarsch Wir tragen die blaue Fahne, es ruft uns der Trommel Klang. Stimm fröhlich ein, du Pionier, in unseren Gesang! Seid bereit, ihr Pioniere! Laßt die jungen Herzen glühn! Seid bereit, ihr Pioniere, wie Ernst Thälmann, treu u...
Sonnenschöner Morgen Sonnenschöner Morgen, frohes Kinderspiel, Lernen junger Menschen, Arbeit, Weg und Ziel. Lied und Lust und Freude, Bildwerk und Gedicht; dies kann nur gedeihen in des Friedens Licht, in des Friedens Licht.