1. Strophe:

Im Garten vorm Tor, da blühn meine Veilchen, schnell lauf ich hinaus, will schaun nur ein Weilchen: sie duften so lieblich und sind doch so klein; wer müsste dem Veilchen nicht gut darum sein?

2. Strophe:

Heut pflanz ich ein Beet, rote Primeln im Kreise, und drinnen, ei, seht, Maßliebchen, ganz weiße. Dann will ich noch gießen und hacken, o weh, dort wächst ja das Unkraut so keck in die Höh.

3. Strophe:

Gar viel ist zu tun in solch einem Garten da darf man nicht ruhn, auf Sonne nur warten: muss laufen, sich bücken und selber sich mühn, weil dann alle Blumen viel schöner noch blühn.

Refrain:

Alle meine Blumen, rot und weiß und blau, Ringelrosen, Rittersporn kenn ich ganz genau. Sie sind meine Freude meines Gärtchens Zier. Liebe Leute, bleibt mal stehn, freut euch auch mit mir.

weitere Lieder:

Volkes Eigen Als des Kraftwerk wurde Volkes Eigen, sprach ein Mann: “ das Werk ist dein und mein, Volkes Eigen, lasst dem Volk uns zeigen, was es heißt, sein eigner Herr zu sein“.
Leise rauscht das Meer Leise rauscht das Meer, man hört es kaum. Wellen zum Ufer nur plätschern wie im Traum, schmeicheln sich ein in den Ufersand ganz sacht. Gute Nacht! Nun lass uns schlafen, nun lass uns schlafen, nun lass uns schlafen, gut...
Lügen haben kurze Beine Lügen haben kurze Beine, kurze Beine, und es kommt von ganz alleine alles an das Licht, alles an das Licht.
Lied von der Kohle Nein, o nein, kein Schornstein würde rauchen, ohne Kohle zu gebrauchen. Ohne Kohle geht es nicht, heizt kein Ofen, brennt kein Licht. Überall, in jedem Fall braucht man schwarze Kohle.
A B C A,b,c, aus China kommt der Tee. Das weiß bei uns schon jedes Kind, weil fleißig wir beim Lernen sind. A,b,c, aus China kommt der Tee.