1. Strophe:

Im Garten vorm Tor, da blühn meine Veilchen, schnell lauf ich hinaus, will schaun nur ein Weilchen: sie duften so lieblich und sind doch so klein; wer müsste dem Veilchen nicht gut darum sein?

2. Strophe:

Heut pflanz ich ein Beet, rote Primeln im Kreise, und drinnen, ei, seht, Maßliebchen, ganz weiße. Dann will ich noch gießen und hacken, o weh, dort wächst ja das Unkraut so keck in die Höh.

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3. Strophe:

Gar viel ist zu tun in solch einem Garten da darf man nicht ruhn, auf Sonne nur warten: muss laufen, sich bücken und selber sich mühn, weil dann alle Blumen viel schöner noch blühn.

Refrain:

Alle meine Blumen, rot und weiß und blau, Ringelrosen, Rittersporn kenn ich ganz genau. Sie sind meine Freude meines Gärtchens Zier. Liebe Leute, bleibt mal stehn, freut euch auch mit mir.