1. Strophe:

Seht, es bricht das Licht der Frühe herrlich in des Tags Beginn, und die ersten Lerchen steigen über ferne Hügel hin. Wacht auf und zieht hinaus: Über den Hügeln auf blauen flügeln steigt der Tag und wird preisend besungen. Der Frühwind weht, nun schaut und geht und singt das Lied der Jungen.

2. Strophe:

Blumen blühn am Staub der Wege und auf Wiesen weit und nah, fern im Nebel neue Städte, unsern Schauen sind sie nah. Wacht auf und zieht hinaus: Über den Hügeln auf blauen flügeln steigt der Tag und wird preisend besungen. Der Frühwind weht, nun schaut und geht und singt das Lied der Jungen.

weitere Lieder:

Lenin Er rührte an den Schlaf der Welt mit Worten, die Blitze waren. Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher durch alle Länder gefahren.
Partisanen vom Amur Durchs Gebirge durch die Steppe zog unsre kühne Division hin zur Küste dieser weißen, heiß umstrittenen Bastion, hin zur Küste dieser weißen, heiß umstrittenen Bastion.
Wir haben, wenn uns Wille bindet Drum lasst uns nicht mehr klagen, nicht zittern und zagen. Vorwärts, vorwärts, wagen!
Wir sind das Sprachrohr Wir sind das Sprachrohr der neuen Jugend, immer bereit zu entscheidender Tat. Wir sind durch Grauen und Elend gezogen, Jugend, die alles verloren hat.
Es sind die alten Weisen Es sind die alten Weisen, die neu in uns erstehen und die im Wind, dem leisen, von fern herüberwehn. Wenn sich die Wipfel neigen allabendlich im Wind, dann gehn durch unser Schweigen sie, die gefallen sind.