1. Strophe:

Seht, es bricht das Licht der Frühe herrlich in des Tags Beginn, und die ersten Lerchen steigen über ferne Hügel hin. Wacht auf und zieht hinaus: Über den Hügeln auf blauen flügeln steigt der Tag und wird preisend besungen. Der Frühwind weht, nun schaut und geht und singt das Lied der Jungen.

2. Strophe:

Blumen blühn am Staub der Wege und auf Wiesen weit und nah, fern im Nebel neue Städte, unsern Schauen sind sie nah. Wacht auf und zieht hinaus: Über den Hügeln auf blauen flügeln steigt der Tag und wird preisend besungen. Der Frühwind weht, nun schaut und geht und singt das Lied der Jungen.

weitere Lieder:

Aus der Städte dumpfer Banden Aus der Städte dumpfer Banden, aus des Alltags Sklaverei wächst der Ruf in allen Landen: Wachet auf, der Mensch ist frei! Wachet auf, der Mensch ist frei!
Ach du klarblauer Himmel Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut! Möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud‘. Aber’s geht doch nicht an, denn du bist mir zu weit, und mit all meiner Freud, was fang ich doch an? Und mit a...
Auf den Straßen, auf den Bahnen Auf den Straßen , auf den Bahnen seht ihr Deutschlands Jugend ziehn. Hoch im Blauen fliegen Fahnen: Blaue Fahnen nach Berlin! Links und links, und Schritt gehalten, lasst uns in der Reihe geh’n! Unsre Fahnen sich entfalt...
Republik, mein Vaterland Breitet leuchtend euch im Blauen, Farben unsrer Republik! Auf den Häusern, die wir bauen, fliege, teure Fahne, flieg! Jung wie du ist unser Leben, schön wie du das weite Land, dem wir unsre Herzen geben, unser Denken, un...
Ja, so wird es einmal sein Ja, so wird es einmal sein: Die Fabrik zu unsern Füßen muss uns als Gebieter grüßen, und wir schreiten froh hinein.