1. Strophe:

Ich weiß ein schönes Land, da möcht ich immer leben. Es ist mein Heimatland, das mir so viel gegeben. Das Land ist unsre Republik, da blüht der Friede und das Glück und wächst durch unsern Fleiß. Kein schön’res Land ich weiß, kein schön’res Land ich weiß.

2. Strophe:

Vom hellen Meeresstrand bis hin zu Berg und Wäldern dehnt sich mein Heimatland mit Schloten und mit Feldern. Das Land ist unsre Republik, da blüht der Friede und das Glück und wächst durch unsern Fleiß. Kein schön’res Land ich weiß, kein schön’res Land ich weiß.

3. Strophe:

Wir schützen unser Land! Hier lernen wir und bauen, und uns vereint ein Band von Freundschaft und Vertrauen. Hoch lebe unsre Republik, da blüht der Friede und das Glück und wächst durch unsern Fleiß. Kein schön’res Land ich weiß, kein schön’res Land ich weiß.

weitere Lieder:

Vom Felde rollt der letzte Erntewagen Vom Felde rollt der letzte Erntewagen. Die letzte Garbe schmückt ein bunter Strauß. Wir tragen nun nach alter Sitte die Erntekrone in das Haus.
Wir sind jung die Welt ist offen Wir sind jung die Welt ist offen, o du schöne weite Welt. Unser Sehen unser Hoffen zieht hinaus durch Wald und Feld. Bruder, lass den Kopf nicht hängen, kannst ja nicht die Sterne sehn, aufwärts blicken, vorwärts drängen...
Mit fliegenden Fahnen Mit fliegenden Fahnen ziehn wir in den Mai, wir Großen und Kleinen. Wer wär nicht dabei! Heut ruht alle Arbeit. Wir freun uns der Welt und tanzen und springen, wie’s grad uns gefällt.
Der störrische Esel Mein Esel soll zur Mühle gehen: so, so, so – wo sich die großen Flügel drehn, so, so, so! Wo sich die großen Flügel drehn soll Eselchen zur Mühle gehen: so, so, so!
Roter Oktober Was wäre bis heute mit der Erde geschehen ohne den Roten Oktober? Wie würde es Millionen von Menschen ergehen ohne den Roten Oktober? Aber der Rote Oktober hat unsere Welt schon über ein halbes Jahrhundert mit neuer Hoff...