1. Strophe:

Damit der Mensch lang lebt, dass froh der Hirt den Krug voll Milch genieße, den Fischen nicht der Fluss ausfließe, in meinem Dorf und anderswo, sing ich den Frieden.

2. Strophe:

Dem Schwung gemeiner Arbeitskraft, die hunderttausend Erntefuhren einfährt von den gemeinen Fluren auf Höfe der Genossenschaft, sing ich den Frieden.

3. Strophe:

Ich sing den Frieden! Breit entrollt marschiert ihr Völker, Stämme, Rassen, ihr alle, die ihr leben wollt, ihr Männer, Frauen, Menschenmassen.

4. Strophe:

Ich sing den Frieden, schweige nicht, hilf mir, mein Lied, die Welt behüten, Mensch und Maschine, Apfelblüten, die sich ins Haar das Mädchen flicht.

weitere Lieder:

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Ja, wer Geld hat (1960) Und wer Geld hat, der kann trotz der Krise prassen und wer keins hat, muss sein Hemd im Leihhaus lassen. Angeschmiert sind wir ganz schön. Wer’s noch nicht glaubt, der soll doch lieber gehen.