1. Strophe:

Damit der Mensch lang lebt, dass froh der Hirt den Krug voll Milch genieße, den Fischen nicht der Fluss ausfließe, in meinem Dorf und anderswo, sing ich den Frieden.

2. Strophe:

Dem Schwung gemeiner Arbeitskraft, die hunderttausend Erntefuhren einfährt von den gemeinen Fluren auf Höfe der Genossenschaft, sing ich den Frieden.

3. Strophe:

Ich sing den Frieden! Breit entrollt marschiert ihr Völker, Stämme, Rassen, ihr alle, die ihr leben wollt, ihr Männer, Frauen, Menschenmassen.

4. Strophe:

Ich sing den Frieden, schweige nicht, hilf mir, mein Lied, die Welt behüten, Mensch und Maschine, Apfelblüten, die sich ins Haar das Mädchen flicht.

weitere Lieder:

Hausmeister Petzold Hausmeister Petzold wohnt in der Schule und geht noch nachts durchs Haus, beißt in seine Leberwurststulle und wechselt Glühbirnen aus.
Behütet eure kühnen Träume Behütet eure kühnen Träume, auch wenn es scheint, dass sie nicht nützen. Behütet eure kühnen Träume, wie Eltern ihre Kinder schützen.
In Mutters Betrieb In Mutters Betrieb werden Kräne gebaut, genietet, geschweißt und gehämmert, drum spricht Mutter auch abends so laut und steht am Morgen auf, bevor es dämmert, drum spricht Mutter auch abends so laut und steht am Morgen a...
Die Kraniche fliegen im Keil Die Kraniche fliegen im Keil. So trotzen sie besser den Winden. So teilen sie besser die Kräfte, weil die Starken bilden den vorderen Teil und die Schwachen fliegen hinten.
Rot blühn die Rosen Rot blühn die Rosen, lass sie blühen, lass sie blühen, blühen. Rot blühn die Rosen, blühn im Garten, meine Liebe will nicht warten. Unter den Bäumen, unter den Zweigen möcht meine Liebe niemand zeigen. Unter den Bäumen, ...