1. Strophe:

Damit der Mensch lang lebt, dass froh der Hirt den Krug voll Milch genieße, den Fischen nicht der Fluss ausfließe, in meinem Dorf und anderswo, sing ich den Frieden.

2. Strophe:

Dem Schwung gemeiner Arbeitskraft, die hunderttausend Erntefuhren einfährt von den gemeinen Fluren auf Höfe der Genossenschaft, sing ich den Frieden.

3. Strophe:

Ich sing den Frieden! Breit entrollt marschiert ihr Völker, Stämme, Rassen, ihr alle, die ihr leben wollt, ihr Männer, Frauen, Menschenmassen.

4. Strophe:

Ich sing den Frieden, schweige nicht, hilf mir, mein Lied, die Welt behüten, Mensch und Maschine, Apfelblüten, die sich ins Haar das Mädchen flicht.

weitere Lieder:

Jeden Abend nach der Arbeit Jeden Abend nach der Arbeit mache ich mich auf den Weg. Jeden Abend nach der Arbeit beginnt für mich der Kampf. Ich bin Lehrling, teil der Klasse, und den Kampf führ ich als Masse auf der Straße, vor dem Klub zur Diskoth...
Teilbarkeit Die Arbeit macht den Mensch zum Menschen. Wie seine Arbeit ist, so ist auch er. Die Verkäuferin, die mit dem Rad zur Arbeit fährt und dort verkaufen muss Ersatzteile für Autos. Der Stellvertreter, der nichts zu sagen hat...
Rote Fahne Brüder, seht die rote Fahne fest und unbewegt in den Boden eigerammt, dass kein Sturm sie legt. Sie soll allen sichtbar unser Zeichen sein, so steht sie über allen und steht so allein. Brüder, unsre rote Fahne soll zwisc...
Aufmunterung Nur gebt euch nie zufrieden in dieser Friedenszeit. Was euch bisher beschieden, genügt doch nur den Müden, die müde sind vom Streit.
Ein Bett im Kornfeld Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei, denn es ist Sommer. Und was ist schon dabei, die Grillen singen und es duftet nach Heu, wenn ich träume. Oh! Ein Bett im Kornfeld, zwischen Blumen und Stroh. Und die Sterne leuch...