1. Strophe:

Ich liebe mein Land, das vielfache Grün, die Seen, die Wiesen, die Wälder, die Blüten im Frühjahr, den herbstfrischen Wind, die vollen, die reifen Felder. Die Blüten im Frühjahr, den herbstfrischen Wind, die vollen, die reifen Felder.

2. Strophe:

Ich liebe mein Land und meine Stadt, ihr reges und ständiges Treiben. Hier sind meine Freunde, hier werd ich gebraucht. So soll es auch weiterhin bleiben. Hier sind meine Freunde, hier werd ich gebraucht. So soll es auch weiterhin bleiben.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Ich liebe mein Land, die Sorge darum, ob alles uns auch gelinge, dass jedes Jahr mit Liebe und Schweiß uns weiter ein gutes Stück bringe, dass jedes Jahr mit Liebe und Schweiß uns weiter ein gutes Stück bringe.

4. Strophe:

Und wenn ich mich auch mit alledem noch lange nicht begnügen werde, so setzt ich doch alles, ja alles daran, dass niemand es jemals gefährde, so setzt ich doch alles, ja alles daran, dass niemand es jemals gefährde.