1. Strophe:

Größer ist sie schon als ich, dicker nicht zu knapp, wenn ich’s brauch, beschützt sie mich, Mann, da schnall‘ ste ab. Refrain: Ich habe eine Freundin, die ist sehr schön, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht jeder sehn. Aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht jeder sehn.

2. Strophe:

Schaut so, wie ein kluger Frosch, dass ich sie mit Recht nicht für eine Märchenfee tauschen kann und möchte. Refrain: Ich habe eine Freundin, die ist sehr schön, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht jeder sehn. Aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht jeder sehn.

3. Strophe:

Sommersprossen hat sie viel, dass ich stets neue find: Warum sind die meisten Leut für solche Schönheit blind? Refrain: Ich habe eine Freundin, die ist sehr schön, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht jeder sehn. Aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun mal nicht jeder sehn.

weitere Lieder:

Bierlied Wir sind in einem Staat geboren, wo Malz und Hopfen nicht verloren. Was trink ich, was trinkst du, was trinken wir? Bier, Bier, Bier!
Bitte für die Kinder Behütet die Kinder, die Kleinen, für die ihr Allmächtige seid. Sorgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid. orgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid.
Die Kraniche fliegen im Keil Die Kraniche fliegen im Keil. So trotzen sie besser den Winden. So teilen sie besser die Kräfte, weil die Starken bilden den vorderen Teil und die Schwachen fliegen hinten.
…und zwangen die toten Halden zum Strand Sie hatten eine Grenze gezogen, quer durch das geschlagene Deutschland, und haben uns auch um die Wärme betrogen – die Steinkohle in ihrer harten Hand.
Auf Montage Abends in der Baracke lodern die Eisenöfen. Lehm wie gebrannt an den Stiefeln. Flaschenbier liefert ein Konsum, Tanzmusik aus dem Transistor, weil in der Stadt wieder mal kein Tanz ist. Einer von uns hat ’ne Freundin, di...