1. Strophe:

Es ist nun endlich an der Zeit, dass weltenweit die Erde von Not und blutgetränktem Streit, vom Krieg gereinigt werde. Es stehn bereit, ganz unverzagt die neuen Friedensheere. Es sei nicht mehr der Mensch geplagt, beraubt an Gut und Ehre.

2. Strophe:

Es wird nicht leicht von Erden gehen, das alte Handwerk rauben es nennt sich gut und macht sich schön und jedermann solls glauben. Doch muss es wohl am Ende sein, drum hüllt es sich in Waffen, pflegt seltener den schönen Schein als wärs noch so zu schaffen.

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3. Strophe:

Drum stehet auf, die ihr noch liegt und ihr, die steht, bleibt stehen, dass diese Welt den Frieden kriegt, sie liegt schon in den Wehen. Es ist nun endlich an der Zeit, dass weltenweit die Erde von Not und blutgetränktem Streit- vom Krieg gereinigt werden.