1. Strophe:

Schaut, wie es taut auf den Wiesen, knospendes Grün atmet frei. Der Frühling kommt und will es wissen. Ihr Leute, was für ein Mai.

2. Strophe:

Im Mai, als unsre Lieder neu erwachten, als das Leben wiederkam wie in jedem Mai, am achten, als im Mai ein neuer Mai begann.

3. Strophe:

Blüten, Blütenstaub zündet die Wiesen an, dass es im Herzen taut und es brennen kann. Brennend, brennend heiß lodert die rote Glut, schmilzt das kalte Eis wie tut Wärme gut!

4. Strophe:

Der Frühling kommt und will es wissen. Ihr Leute, was für ein Mai! Ihr Leute, was für ein Mai!

weitere Lieder:

Verbesserungsvorschlag Mach doch mal einen Verbesserungsvorschlag, und wenn´s nicht klappt, dann steck nicht gleich zurück! Ja, dann mach doch mal einen Verbess´rungsvorschlag, und wenn´s nicht klappt, dann steck nicht gleich zurück!
In Mutters Betrieb In Mutters Betrieb werden Kräne gebaut, genietet, geschweißt und gehämmert, drum spricht Mutter auch abends so laut und steht am Morgen auf, bevor es dämmert, drum spricht Mutter auch abends so laut und steht am Morgen a...
An der Wolokolamsker Chaussee In den Kampf ziehen wir nicht um zu sterben. Nur der Tod der Feinde ist gerecht. Wer das Leben bedroht, der zieht in den Tod. Das Leben schickt uns ins Gefecht.
Lied vom Subbotnik Hart ist der Winter, die Kälte ist groß und kleben die Blusen, die schweißigen. Wir Kommunisten stapel den Soß Holz am Subbotnik, am fleißigen.
Wie komm ich denn zur Tür herein (frei nach einem Volkslied) Wie komm ich denn zur Tür herein, sag du, mein Liebchen, sag? Nimm den Ring und zieh die Klink, dann meint die Mutter, es wär der Wind.