1. Strophe:

Ich ging einmal spazieren nanu, nanu, nanu! Ich ging einmal spazieren, was sagst du denn dazu? Ich ging einmal spazieren, bums, vallera. Und tät ein Mädel führen, ha ha ha ha ha, und tät ein Mädel führen, ha ha ha ha ha.

2. Strophe:

Sie sagt‘, sie hätt‘ viel Gulden, nanu, nanu, nanu! Sie sagt‘, sie hatt‘ viel Gulden, was sagst du denn dazu? Sie sagt‘, sie hatt‘ viel Gulden, bums, vallera. Es waren aber lauter Schulden! ha ha ha ha ha, es waren aber lauter Schulden! ha ha ha ha ha.

3. Strophe:

Sie sagt‘, sie hat viel Erben, nanu, nanu, nanu! Sie sagt‘, sie hat viel Erben, was sagst du denn dazu? Sie sagt‘, sie hat viel Erben, bums, vallera. Es waren aber lauter Scherben! ha ha ha ha ha, es waren aber lauter Scherben! ha ha ha ha ha.

4. Strophe:

Sie sagt, sie wär von Adel, nanu, nanu, nanu! Sie sagt, sie wär von Adel, was sagst du denn dazu? Sie sagt, sie wär von Adel, bums, vallera. Ihr Vater führt die Nadel, ha ha ha ha ha, ihr Vater führt die Nadel, ha ha ha ha ha.

5. Strophe:

Sie sagt‘, sie konnt‘ gut kochen, nanu, nanu, nanu! Sie sagt‘, sie konnt‘ gut kochen, was sagst du denn dazu? Sie sagt‘, sie konnt‘ gut kochen, bums, vallera. Es warn nur lauter Knochen! ha ha ha ha ha. Es warn nur lauter Knochen! ha ha ha ha ha.

6. Strophe:

Sie sagt‘, ich soll sie küssen, nanu, nanu, nanu! Sie sagt‘, ich soll sie küssen, was sagst du denn dazu? Sie sagt‘, ich soll sie küssen, bums, vallera. Es braucht niemand zu wissen! ha ha ha ha ha. Es braucht niemand zu wissen! ha ha ha ha ha.

7. Strophe:

Sie sagt‘, ich soll sie nehmen, nanu, nanu, nanu! Sie sagt‘, ich soll sie nehmen, was sagst du denn dazu? Sie sagt‘, ich soll sie nehmen, bums, vallera. ist da? Ich braucht mich nicht zu schämen, ha ha ha ha ha, ich braucht mich nicht zu schämen, ha ha ha ha ha.

8. Strophe:

Der Sommer ist gekommen, nanu, nanu, nanu! Der Sommer ist gekommen, was sagst du denn dazu? Der Sommer ist gekommen, bums, vallera. Ich hab‘ sie nicht genommen! ha ha ha ha ha, ich hab‘ sie nicht genommen! ha ha ha ha ha.

weitere Lieder:

In einem kühlen Grunde In einem kühlen Grunde,da geht ein Mühlenrad; mein‘ Liebste ist verschwunden, die dort gewohnet hat; mein‘ Liebste ist verschwunden, die dort gewohnet hat.
Wo’s Dörflein dort zu Ende geht Wo’s Dörflein dort zu Ende geht, wo’s Mühlenrad am Bach sich dreht, da steht im Blütenstrauß, ein Hüttlein klein, mein Vaterhaus.
Im Wald und auf der Heide Im Wald und auf der Heide, da such ich meine Freude, ich bin ein Jägersmann, ich bin ein Jägersmann. Die Forsten treu zu pflegen, das Wildbret zu erlegen, mein‘ Lust hab‘ ich daran, mein‘ Lust hab‘ ich daran. Hal-li, hal...
Bunt sind schon die Wälder Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt. bunte Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind.
Aus ihrem Schlaf erwachet Aus ihrem Schlaf erwachet von neuem die Natur seht, wie die Sonne lachet heraus auf unsere Flur. Sie wärmet uns nun wieder mit ihrem goldnen Strahl, der Hirten Flötenlieder ertönen in dem Tal.