1. Strophe:

Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa. Wenn wir werdn in´n Himmel kommen, hat die Plag ein End genommen Hopsasa!

2. Strophe:

Da ist kein Amtmann und kein Schinder, kein Soldate und kein Sünder. Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa.

3. Strophe:

Fressen wern wir, bis wir rülpsen, nichts von Erbsen, nichts von Pilzen. Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa.

4. Strophe:

Fressen wern wir wie die Fürste, Sauerkraut und Leberwürste. Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa.

5. Strophe:

Hab´n wir uns nun satt gesoffen, gehn wir in die Wolken schloffen (schlafen). Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa.

6. Strophe:

Keine Flöh und keine Wanzen wern uns auf dem Rumpfe tanzen. Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa.

7. Strophe:

Kurz, ich freu mich auf den Himmel wie aufs Futter Nachbars Schimmel. Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa.

8. Strophe:

Ist das nicht ein hübsches Leben? Wenns doch Gott bald wollte geben. Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa.

weitere Lieder:

Suliko Sucht ich, ach, das Grab meiner Liebsten fragend überall: Wer weiß wo? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko?
Ach, Blümlein blau, verdorre nicht Ach, Blümlein blau, verdorre nicht! du stehst auf grüner Heiden. Du bist einmal mein Schatz gewest, Schatz gewest, Schatz gewest, jetzt aber muss ich dich meiden.
Bin ein fahrender Gesell Bin ein fahrender Gesell, kenne keine Sorgen, labt mich heut ein Felsenquell, tut es Rotwein morgen. Bin ein Ritter Lobesam, reit auf Schusters Rappen, führ den lock´ren Zeisighahn und den lust´gen Spruch im Wappen: Refr...
Ach Gott, wie weh tut Scheiden Ach Gott, wie weh tut Scheiden hat mir mein Herz verwundt. So trab ich über die Heiden und traur zu aller Stund. Der Stunden, der seind allsoviel mein Herz trägt heimlichs Leiden wie wohl ich oft fröhlich bin.
Die Sonne sank, der Abend naht Die Sonne sank, der Abend naht und stiller wird’s auf Straß‘ und Pfad, und süßer Friede, Ruh und Rast folgt auf des Tages Sorg‘ und Last.