1. Strophe:

Ich bin es müde mit dem Leid an meiner Hand zu gehen, auf meinem Weg nur bittre Zeit und nicht das Glück zu sehen. Immer als Trost den herben Wind und Vögel ohne Schwingen, die frieren und geschlagen sind; sie wagen nicht zu singen. Warte mein Lied, und hab´ Geduld, und Seele, halte nicht die Schuld, nun trink´ und singe wieder neu.

2. Strophe:

Ich lasse nicht mehr meinen Schmerz die Schmerzen aller zählen, und meine Stimme darf mein Herz nicht einen Tag mehr quälen. Ach, unsre Seele klagt sich wund und spricht dem Tod zu Munde. Armselig gehen wir zu Grund´, kommt unsre letzte Stunde. Warte mein Lied, und hab´ Geduld, und Seele, halte nicht die Schuld, nun trink´ und singe wieder neu.

weitere Lieder:

Die Moritat vom Mackie Messer Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht, und Macheath, der hat ein Messer doch das Messer sieht man nicht.
Das eigensinnige Hansel Hansel, dein Gretelein ist ein faul´s Schlamperlein, wird nichts beschaffen. Mutter, was denket Ihr? Grad´ so gefallets´s mir, kann ich lang schlafen.
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Was wollen wir trinken? (Oktoberklub) Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Am Rotem Platz steht Corvalán, auf unsere Sach...
Lied von der Aussichtsplattform Wo meine Straße ihr Ende hat, steht eine Mauer verquer. Dahinter beginnt eine andere Stadt, und da baute irgendwer aus Stangen und Brettern ein hohes Gerüst darauf kann man tagsüber stehn, und kann sich von oben aus sich...