1. Strophe:

Hört ihr den Trommelschlag, van-di-ri-dom-dei-ne, hört ihr den Trommelschlag? Der Geuse steht auf! Hört ihr den Trommelschlag, van-di-ri-dom-dei-ne, hört ihr den Trommelschlag? Der Geuse steht auf! für unsre Freiheit stehn wir auf. Tückisch und mitleidlos die Feinde uns plagen, päpstlicher Segensspruch stärkt frevelnde Wut. Unter des Königs Augen feig sie uns erschlagen, mästen den Leib mit unserm Blut.

2. Strophe:

Hört ihr den Trommelschlag, van-di-ri-dom-dei-ne, hört ihr den Trommelschlag? Der Geuse steht auf! Hört ihr den Trommelschlag, van-di-ri-dom-dei-ne, hört ihr den Trommelschlag? Der Geuse steht auf! für unsre Freiheit stehn wir auf. Wir sagen Kampf euch an, ih Inquisitoren! Folter und Henkerbeil erschrecken uns nicht. Wir sind Rebellen, die Empörung hat geboren, bald eure Macht wie Glas zerbricht.

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3. Strophe:

Hört ihr den Trommelschlag, van-di-ri-dom-dei-ne, hört ihr den Trommelschlag? Der Geuse steht auf! Hört ihr den Trommelschlag, van-di-ri-dom-dei-ne, hört ihr den Trommelschlag? Der Geuse steht auf! für unsre Freiheit stehn wir auf. Bitteres Wehgeschrei geht weit in die Runde, laut um Vergeltung die Sterbenden flehn. Mörder und Schinderknechte, bald schlägt eure Stunde, wenn wir als Richter vor euch stehn.