1. Strophe:

Nie wird, was wir tun, vollkommen, nie absolut Gerechtigkeit, nie absolut, doch wird auf Erden ein unerschöpflicher Genuss, Gerechtigkeit den Menschen werden und sein ihr wahrer Überfluss.

2. Strophe:

Nie wird, was wir tun, vollkommen, nie absolut die Freiheit sein, denn wir wolln doch miteinander, nicht voneinander uns befreien, zur Arbeit, die uns reich macht alle und zum Genuss wird allgemein.

3. Strophe:

Nie werden wir erlangen diese Genüsse unbeschwert, ganz ohne Arbeit, ohne Mühe, bekommen leicht, was man begehrt, nein, solch ein Kommunismus wäre nicht Menschenherz noch Mühe wert.

Refrain:

Da mag denn fehlen mancher Wein und mancher Trost für manches Leid, doch es wird Kommunismus sein und seine Zeit, die unsere Zeit.

weitere Lieder:

Was ich meine Heimat nenne Was ich meine Heimat nenne? Das Stück Erde, das mich trät. Wo zu allen Jahreszeiten sich ein Frühlingslüftchen regt.
Lied für die Bandarbeiterin Regine Am Abend eines harten Tags, Regine, komm ich zu dir wie ein beschlagnes Glas und finde dich nicht anders vor als mich, und seh dich an werde wieder freundlich.
Bitte für die Kinder Behütet die Kinder, die Kleinen, für die ihr Allmächtige seid. Sorgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid. orgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid.
Wenn ein Flugzeug dröhnt Wenn ein Flugzeug dröhnt, wenn ein Regen fällt, wenn die Wolken sich röten, dass die Stadt nicht stöhnt, dass der Himmel hält, dass der Himmel hält, richten wir Raketen.