1. Strophe:

Nie wird, was wir tun, vollkommen, nie absolut Gerechtigkeit, nie absolut, doch wird auf Erden ein unerschöpflicher Genuss, Gerechtigkeit den Menschen werden und sein ihr wahrer Überfluss.

2. Strophe:

Nie wird, was wir tun, vollkommen, nie absolut die Freiheit sein, denn wir wolln doch miteinander, nicht voneinander uns befreien, zur Arbeit, die uns reich macht alle und zum Genuss wird allgemein.

3. Strophe:

Nie werden wir erlangen diese Genüsse unbeschwert, ganz ohne Arbeit, ohne Mühe, bekommen leicht, was man begehrt, nein, solch ein Kommunismus wäre nicht Menschenherz noch Mühe wert.

Refrain:

Da mag denn fehlen mancher Wein und mancher Trost für manches Leid, doch es wird Kommunismus sein und seine Zeit, die unsere Zeit.

weitere Lieder:

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Lied vom Besserwissen Nachher wird man´s immer besser wissen. Doch das Nachher kommt nicht von allein. Und weil wir´s wissen, stets besser wissen, muss die Arbeit heut bewältigt sein.
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Gänge durch den Garten Unterm Birnbaum behauptetest du einmal, unsere Liebe sei leider nur halb real: Zwar befördere viel Mondschein die Zweisamkeit, doch in unserem Fall auch Enthaltsamkeit.
Lied für Ella Karma, Werners Großmutter, die lebte von 1884 bis Auschwitz Zwischen weißen glatten Mauern quält sich zu wachsen ein Gras. Und es ist schwer dort, als würde es dauern tausend Jahr und noch was, tausend Jahr und noch was.