1. Strophe:

Es lagen junge Soldaten an der Wolokolamsker Chaussee, und manch einer hat da gezittert, nicht nur von der Kälte im Schnee. Der Feind rückte näher und näher, es war ihre erste Schlacht. Der Kommandeur ging von einem zum andern und hat ihnen Mut gemacht.

2. Strophe:

Die Furcht, die wurde nicht kleiner, und da hat voller Zorn er geflucht, ging wieder von einem zum andern und hat zu erklären versucht: Durch die Steppe in Sonne und Regen hat euch oft mein Befehl gejagt, damit ihr auch in den schwersten Minuten die Härten des Krieges vertragt.

3. Strophe:

Der Feind brach in ihre Reihen, da hat sie der Hass übermannt, der machte sie ruhig und sicher und hat alle ängste gebannt. Sie waren marschiert durch den Regen, kannten Schweiß in der Sonnenglut, und Schweiß und Hass und die Liebe zum Leben, das wurde ihr Heldenmut.

Refrain:

In den Kampf ziehen wir nicht um zu sterben. Nur der Tod der Feinde ist gerecht. Wer das Leben bedroht, der zieht in den Tod. Das Leben schickt uns ins Gefecht.

weitere Lieder:

Kommst du einmal nach Dijon (aus Frankreich) Kommst du einmal nach Dijon, singt im Brunnen die Fontäne.
Angara / Ангара Wenn der Abend kommt und die Kühle steigt aus den Wäldern, aus der Taiga, sitzen wir im Kreis um den Feuerschein, singen stolz dein Lied, Angara. Sitzen wir im Kreis um den Feuerschein, singen stolz dein Lied, Angara.
Unterwegs Wohin soll die Nachtigall, wohin soll ich? Da fehlt was, sagt mir mein Gefühl. Ich mal` meine Sehnsucht, ich bin unterwegs. Das ist es noch nicht, das Ziel.
Entscheidung Du weißt, ich habe dich lieb, und du kennst meinen Weg. Du weißt, ich kann mich nicht teilen komm zu uns oder geh. Du lebst ohne zu fragen, und du willst die Fragen nicht sehn – und beide trennt ein Wasser, man kann zwis...
Mein Großvater Alfred Kröbel Ein Clown will ich werden mit Geige und Lied. Es sind mir zu traurige Zeiten. Und lachen die Leute, die zusehn, sich schief, schallt’s über des Deutschen Reichs Weiten, über des Deutschen Reichs Weiten.