1. Strophe:

Die Rehe, die Hasen, die schlafen im Wald. Der Frost ächzt im Baum und die Winde wehn kalt. Im Garten vorm Haus ist das Tor zugeschneit: Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!

2. Strophe:

Die Äpfel, die Nüsse, die stehn auf dem Tisch. Die Mutter bäckt Knusperle, zuckrig und frisch. Im Ofen, da prasselt ein saftiges Scheit. Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!

3. Strophe:

Die Kerzen, die brennen am duftenden Baum. Der Gabentisch reicht für die Spielsachen kaum. Mariele kriegt Schuh und ein wollwarmes Kleid. Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!

weitere Lieder:

Ich weiß ein Kätzchen Ich weiß ein Kätzchen wundernett, ein Kätzchen weiß und grau; und wenn es in die Stube will, so schreit´s: Miau, miau!
Auf dem Turm der Gockelhahn Leise, leise, schweig fein still, weil die Welt jetzt schlafen will, weil die Welt jetzt schlafen will.
Weihnachtszeit Der Winter kam, die Sonne schwand und länger ward die Nacht. Drum zündet an ein helles Licht, das uns groß‘ Hoffnung macht.
Besuch uns mal Besuch uns mal, besuch uns mal in unsrer neuen Stadt. Das hat Berlin noch nicht gesehn, da bleibt die glatt der Atem stehn, du bist vor Staunen platt! – was man geschaffen hat!
Dort weit hinter dem Flusse Dort weit hinter dem Flusse erglomm Licht um Licht, kaum ein Sternlein den Himmel schon zierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so jung manch Gesicht – aus dem Wald über Feld galoppierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so...