1. Strophe:

Die Rehe, die Hasen, die schlafen im Wald. Der Frost ächzt im Baum und die Winde wehn kalt. Im Garten vorm Haus ist das Tor zugeschneit: Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!

2. Strophe:

Die Äpfel, die Nüsse, die stehn auf dem Tisch. Die Mutter bäckt Knusperle, zuckrig und frisch. Im Ofen, da prasselt ein saftiges Scheit. Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!

3. Strophe:

Die Kerzen, die brennen am duftenden Baum. Der Gabentisch reicht für die Spielsachen kaum. Mariele kriegt Schuh und ein wollwarmes Kleid. Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!

weitere Lieder:

Die Tausendschönchen blühn nicht meh Die Tausendschönchen blühn nicht mehr, das Weizenfeld ist auch schon leer, der Himmel macht ein trüb Gesicht, die Sonne scheint heut wieder nicht!
Lied von der Kohle Nein, o nein, kein Schornstein würde rauchen, ohne Kohle zu gebrauchen. Ohne Kohle geht es nicht, heizt kein Ofen, brennt kein Licht. Überall, in jedem Fall braucht man schwarze Kohle.
Der Kuckuck Am stillen Waldessaume, dort oben, schau nur, guck! Schreit morgens schon der Kuckuck: kuckuck, kuckuck! Im Moos die Heidelbeeren stehn stolz im Blütenschmuck. Der Kuckuck ruft ganz leise: kuckuck! kuckuck!
Auf dem Turm der Gockelhahn Leise, leise, schweig fein still, weil die Welt jetzt schlafen will, weil die Welt jetzt schlafen will.
Das Tännlein Im Walde steht ein Tannenbaum im immergrünen Kleid, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit.