1. Strophe:

Es wächst das Brot uns nicht von allein, und auf den Feldern reift uns kein Krug voll Wein.

2. Strophe:

Das Wasser fließt nicht von selbst bergauf, und auch die Kriege hören nicht von selber auf.

3. Strophe:

Schön ist die Rose, schön ist das Licht, schön ist der Morgenwind, schön ist dein Gesicht.

4. Strophe:

Schön ist die Welt, wenn sie friedlich ist. Schön ist der Frieden, wenn du seiner sicher bist.

weitere Lieder:

Wie meinen Sie denn das? Wenn sich wer ein Holztier schnitzt und Löcher in die Wände ritzt, – dann suchen darin tausend Leute den Sinn. Nützt uns das was? Was lehrt uns das?
Es ziehen die Söhne los Es ziehen die Söhne los, sind noch nicht mal richtig groß, sind lange nach dem letzten Krieg geboren. Doch der Mann weiß sicher noch, wie das Brot des Krieges roch vielleicht hat er seinen Vater da verloren.
Trude Meine herrlichste Liebe war Trude, ein Mädchen, schlank wie ein Reh. In ihrer Studentenbude roch´s nach der Frische der See.
Ich singe den Frieden Damit der Mensch lang lebt, dass froh der Hirt den Krug voll Milch genieße, den Fischen nicht der Fluss ausfließe, in meinem Dorf und anderswo, sing ich den Frieden.
Jeder Traum Jeder Traum, an den ich mich verschwendet, jeder Kampf, wo ich mich nicht geschont, jeder Sonnenstrahl, der mich geblendet – alles hat am Ende sich gelohnt.