1. Strophe:

Es geht durch die Welt ein Geflüster, Arbeiter, hörst du es nicht? Das sind die Stimmen der Kriegsminister. Arbeiter, hörst du sie nicht? Es flüstern die Kohle- und Stahlproduzenten. Es flüstern die chemischen Kriegssindustrien. Es flüstert von all ihren Kontinenten: Krieg den Volksdemokratien!

2. Strophe:

Es rollen die Flugzeuge Tag und Nacht durch imaginäre Blockaden. Sie haben Berlin um die Kohlen gebracht, den Tod für die Griechen geladen. So bauen sie kühn ihre Stützpunkte aus in Japan – in Iran – in Wien und Berlin. Sie fürchten die Weltwirtschaftskrise zu Haus. Drum: Krieg den Volksdemokratien!

3. Strophe:

Sie trommeln schon wieder: Hurra, ins Feld! Für Freiheit, Nation und Rasse! So hetzen sie euch für den Geldsack der Welt gegen die Arbeiterklasse. Der Überfall auf die Sowjetunion steht im Marschplan zur Rettung der Reaktion, und der Krieg, der jetzt durch die Länder geht, ist der Krieg gegen dich, Prolet!

Refrain:

Arbeiter, Bauern, schlagt den Faschisten Dolch und Gewehr aus der Hand! Entreißt die Atome den Militaristen, eh‘ alle Länder in Brand! Pflanzt eure roten Banner der Arbeit auf jeden Acker, auf jede Fabrik! Dann steigt aus den Trümmern der alten Gesellschaft die sozialistische Volksrepublik! Dann steigt aus den Trümmern der alten Gesellschaft die sozialistische Volksrepublik!

weitere Lieder:

Achtzehnter März 1873 Achtzehnhundert vierzig und acht, als im Lenze das Eis gekracht, Tage des Februar, Tage des Märzen, waren es nicht Proletarierherzen, die voll Hoffnung zuerst erwacht. Achtzehnhundert vierzig und acht?
Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lass uns dir zum Guten dienen Deutschland, einig Vaterland! Alte Not gilt es zu zwingen, und wir zwingen sie vereint, denn es muss uns doch gelingen, dass die Sonne schö...
Wenn wir abends müde sind Wenn wir abends müde sind und nicht so recht zufrieden, können wir doch nicht vergessen, essen heißt nicht überall sattessen und es ist nicht überall Frieden.
Lied aus dem neuen Tag Ich hab ihn kommen sehn, den neuen Tag, in seinem Vorwärtsgehn aus Hammerschlag, in Mut und Zuversicht und Ängstlichsein. Die Menschen waren auch damals nicht aus Stein, die Köpfe waren auch damals nicht aus Holz und man...
Tag der großen Arbeit Es wird kommen ein Tag mit viel Arbeit auf dem Feld, in der Schule, im Schacht, denn in allen Ländern der Erde hat die Arbeiterklasse die Macht