1. Strophe:

Frieden klingt in unsern Liedern, in den Bildern, im Gedicht. Darin finden wir uns wieder, unser eigenes Gesicht. Frieden sind die weiten Himmel, die des Nachts voll Ruhe stehn, wenn die großen Teleskope nach den Sternenbahnen gehn.

2. Strophe:

Frieden sind die großen Werke, die wir starken Armes baun. Und wir trauen diesem Frieden, weil wir uns auch selbst vertrauen. Frieden ist kein Waffenstillstand, das ist Leben ohne Krieg! Frieden, das ist unsre Waffe in dem Kampf um unsern Sieg.

weitere Lieder:

Taubenflug auf weißen Schwingen Taubenflug auf weißen Schwingen, hoch am blauen Himmelszelt, schöner Vogel, lieblich klingen deine Rufe durch die Welt. Ruf den Menschen immer zu: Friede, einzig schön bist du, Friede, einzig schön bist du!
Große Leute, kleine Leute feiern Ersten Mai Große Leute, kleine Leute feiern Ersten Mai und in meinem neuen Kleidchen bin ich auch dabei.
Auf dem Acker rattert was Auf dem Acker rattert was, riesengroß ist´s, was ist das? Für die Rüben die Kombine, die ist prima, die ist fein.
Nun ist der Winter angekommen Nun ist der Winter angekommen, und er schenkt voll Übermut allen Zäunen, Dächern, Bäumen einen weißen Hut.
Winde wehn, Schiffe gehn Winde wehn, Schiffe gehen weit ins fremde Land. Und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand, und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand.