1. Strophe:

Frieden klingt in unsern Liedern, in den Bildern, im Gedicht. Darin finden wir uns wieder, unser eigenes Gesicht. Frieden sind die weiten Himmel, die des Nachts voll Ruhe stehn, wenn die großen Teleskope nach den Sternenbahnen gehn.

2. Strophe:

Frieden sind die großen Werke, die wir starken Armes baun. Und wir trauen diesem Frieden, weil wir uns auch selbst vertrauen. Frieden ist kein Waffenstillstand, das ist Leben ohne Krieg! Frieden, das ist unsre Waffe in dem Kampf um unsern Sieg.

weitere Lieder:

Ich war mal auf dem Dorfe Ich war mal auf dem Dorfe, da gab es einen Sturm, da zankten sich fünf Hühnerchen um einen Regenwurm.
Das Schneeglöckchen Von dem Schnee noch halb verdeckt, leise sich ein Blümchen reckt. Sonne scheint hernieder, wärmt das Blümchen wieder.
Kommt alle her zum Singen Kommt alle her zum Singen in unsern Kreis, und ………singt als erste(r) vor, was sie(er) weiß: ich wünsch euch allen einen frohen Tag und dass er recht viel Freude bringen mag!
Der Friedensheld / Fuchs und Igel Ganz unverhofft auf einem Hügel begegneten sich Fuchs und Igel. He! rief der Fuchs, du Bösewicht! Kennst du des Königs Order nicht! Ist nicht der Friede längst verkündigt, und weißt du nicht, dass jeder sündigt, der heut...
Ich darf die Fahne tragen Ich darf die Fahne tragen wenn wir im Zuge gehen und weiß, dass alle Menschen meine Fahne sehn.