1. Strophe:

Frieden klingt in unsern Liedern, in den Bildern, im Gedicht. Darin finden wir uns wieder, unser eigenes Gesicht. Frieden sind die weiten Himmel, die des Nachts voll Ruhe stehn, wenn die großen Teleskope nach den Sternenbahnen gehn.

2. Strophe:

Frieden sind die großen Werke, die wir starken Armes baun. Und wir trauen diesem Frieden, weil wir uns auch selbst vertrauen. Frieden ist kein Waffenstillstand, das ist Leben ohne Krieg! Frieden, das ist unsre Waffe in dem Kampf um unsern Sieg.

weitere Lieder:

Ein neues Kleid hab ich heut an Ein neues Kleid hab ich heut an und seht, auch neue Schuh! Zum Frühstück gab es Honigbrot und Kuchen und Kuchen noch dazu.
Den Kindern der Welt Wir haben uns alle im Kreis aufgestellt und singen ein Lied für die Kinder der Welt, und singen ein Lied für die Kinder der Welt. Wir singen dem Frieden, der allen gefällt, gemeinsam ein Lied mit den Kindern der Welt.
Ich war mal auf dem Dorfe Ich war mal auf dem Dorfe, da gab es einen Sturm, da zankten sich fünf Hühnerchen um einen Regenwurm.
Heut ist ein wunderschöner Tag Heut ist ein wunderschöner Tag, die Sonne lacht uns so hell. Und wie ein heller Glockenschlag grüßt uns die lockende Ferne, und wie ein heller Glockenschlag grüßt uns die lockende Ferne.
Tausend goldne Sterne Tausend goldne Sterne am Himmelszelt tragen helle Träume in unsrer Welt. In der Dunkelheit flieht dahin die Zeit. Gute Nacht, gute Nacht, gute Nacht. In der Dunkelheit flieht dahin die Zeit. Gute Nacht, gute Nacht, gute ...