1. Strophe:

Fliege, Schwälbchen, weit, ’s ist schon an der Zeit. Herbstlich Gelb sind Flur und Wälder, Wind weht über Stoppelfelder, bald schon wird es kalt.

2. Strophe:

Flieg ins ferne Land, dir ist’s wohl bekannt. Wenn wir hier den Schneemann bauen, wirst du hohe Palmen schauen, immergrünen Wald.

3. Strophe:

Wenn der Schnee zergeht, Frühlingswind schon weht und die Vögel Singen Lieder, sehn wir auch das Schwälbchen wieder. Wäre das doch bald!
Schwälbchen, flieg, Schwälbchen, flieg, Schwälbchen, flieg, Schwälbchen, flieg! Flieg!

weitere Lieder:

Kiekbusch Und wenn du denkst, ich lieb dich nicht und treib mit dir nur Scherz, so zünd‘ dir ein Laternchen an und leuchte mir ins Herz! Kiekbusch, ich seh dich, dass du mich siehst, das freut mich,
Winde wehn, Schiffe gehn Winde wehn, Schiffe gehen weit ins fremde Land. Und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand, und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand.
Wind, Wind, fröhlicher Gesell Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell. Bläst um alle Ecken, willst uns immer necken. Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Schmetterling, du bunter Schmetterling, du bunter, Tanz im Sonnenschein, machst die Blumen munter, tanzen mit im Reih’n.
Kinder, kommt und seht euch an Kinder, kommt und seht euch an, was der Traktor alles kann!