1. Strophe:

Nicht, dass der Wind sie bewegt, macht unsre Fahne so schön. Nicht, dass sie flattert und schwebt, macht, dass wir hinter ihr gehn. Nicht, dass sie leuchtet und strahlt, macht unsre Herzen bewegt. Schön macht die rote, die Arbeiterfahne, wenn sie der Richtige, Richtige trägt. Dann gehen mit ihr alle unsre Genossen, zur Revolution gegen Krieg und Profit. Dann gehn hinter ihr ungezählte Millionen zur Arbeit, zum Kampf und zum Fest nach dem Sieg, nach dem Sieg.

2. Strophe:

Nicht, dass der Wind sie bewegt, macht unsre Fahne so schön. Nicht, dass sie flattert und schwebt, macht, dass wir hinter ihr gehn. Nicht, dass sie leuchtet und strahlt, macht unsre Herzen bewegt. Schön macht die Fahne, die blutrote Fahne, dass sie der Richtige, Richtige trägt. Dann gehen mit ihr alle unsre Genossen, zur Revolution gegen Krieg und Profit. Dann gehn hinter ihr ungezählte Millionen zur Arbeit, zum Kampf und zum Fest nach dem Sieg, nach dem Sieg.

weitere Lieder:

Was wollen wir trinken? (Oktoberklub) Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Am Rotem Platz steht Corvalán, auf unsere Sach...
Im Weiten unterwegs Sonne, leuchte mir ins Herz hinein, Wind, verweh mir Sorgen und Beschwerden! Tiefere Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein, im Weiten unterwegs zu sein.
Mein Vater war gezogen Mein Vater war gezogen in einen schlimmen Krieg. Sie hatten ihn betrogen bis zum Endsieg, den er noch holen sollt. Doch der war bis zur Oder, bis da zurück gerollt.
Seit du da bist Nur das Wunder aller Wunder nicht: Dein wachendes, lachendes, schlafendes, strafendes, betrübtes, vergnügtes Gesicht.
Im Frühling Wenn der Frühling lässt empor hoch den Himmel steigen, summt es in uns wie ein Chor nach des Winters Schweigen: Friede, Friede, sei auf Erden! Menschen wollen Menschen werden. Menschen wollen Menschen werden.