1. Strophe:

Nicht, dass der Wind sie bewegt, macht unsre Fahne so schön. Nicht, dass sie flattert und schwebt, macht, dass wir hinter ihr gehn. Nicht, dass sie leuchtet und strahlt, macht unsre Herzen bewegt. Schön macht die rote, die Arbeiterfahne, wenn sie der Richtige, Richtige trägt. Dann gehen mit ihr alle unsre Genossen, zur Revolution gegen Krieg und Profit. Dann gehn hinter ihr ungezählte Millionen zur Arbeit, zum Kampf und zum Fest nach dem Sieg, nach dem Sieg.

2. Strophe:

Nicht, dass der Wind sie bewegt, macht unsre Fahne so schön. Nicht, dass sie flattert und schwebt, macht, dass wir hinter ihr gehn. Nicht, dass sie leuchtet und strahlt, macht unsre Herzen bewegt. Schön macht die Fahne, die blutrote Fahne, dass sie der Richtige, Richtige trägt. Dann gehen mit ihr alle unsre Genossen, zur Revolution gegen Krieg und Profit. Dann gehn hinter ihr ungezählte Millionen zur Arbeit, zum Kampf und zum Fest nach dem Sieg, nach dem Sieg.

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