1. Strophe:

Wieder ist ein Tag vorbei, beginnt der Abend dann; die Nacht hat sich schon eingestimmt, facht ihre Lichter an.

2. Strophe:

Ich lernte am Feuer unser Lied, der Wind trieb es über das Land. Das Tuch, das ich trug, war dunkelblau, das Bild seh ich noch ganz genau.

3. Strophe:

Und als das Blau meines ersten Tuchs zum Blau meines Hemdes wuchs, saßen wir abends wieder am Strand und sangen manch Lied ins Land.

4. Strophe:

Weil in dem Lied ich mich wieder fand, nahm ich die offene Hand. So fassen sich die Hände Tag für Tag, wie ich sie am Knopfloch trag.

Refrain:

Und in den Nächten brennen die Feuer, schmelzen alltägliches Eis. Diese Feuer brennen ungeheuer warm und machen herzen heiß.

weitere Lieder:

Die Kraniche fliegen im Keil Die Kraniche fliegen im Keil. So trotzen sie besser den Winden. So teilen sie besser die Kräfte, weil die Starken bilden den vorderen Teil und die Schwachen fliegen hinten.
Hier, wo ich lebe Hier, wo ich lebe, werd ich nie und werd von keinem Tag verschont. Und schein oft Sysiphos, dem sich am End die Mühe wohl nicht lohnt. Hier, wo ich lebe, spricht der Stein, schreit noch der Boden unter dir, ich will’s ni...
Werktag Ein kalter Morgen. Ich warte lang auf den Schichtbus und frier´. Leer sind die Straßen. Über den Häusern steigt Rauch, den ich schnell aus den Augen verlier´.
Spulenlied Flink, Spule, dreh dich, dreh dich schnelle, dreh dich für ein neues Kleid. Drehe dich für Brot und Frieden und für eine gute Zeit.
Avanti popolo (Bandiera rossa) Avanti popolo, alla riscossa, bandiera rossa, bandiera rossa. Avanti popolo, alla riscossa, bandiera rossa trionfera.