1. Strophe:

Auf einer Bahnstation, tausend Meilen hinter Brest, unser Zug hielt kurz, da sahen wir die zwei stehen. Einen Mann mit seinem Sohn, dessen Haar war kurz geschor’n und da ahnten wir wohin sein Sohn sollt‘ gehen.

2. Strophe:

Gab ihm die Pfeife mit und ’nen roten Rubelschein, goss paar Wodka sich noch in die trock’ne Kehle. Ging mit schwerem Bauernschritt, auf dem ausgefahr’nen Weg zu den Häusern die wir in der Ferne sahen.

3. Strophe:

Und fragt ihn doch einmal, ob er euer London braucht euer Dortmund, euer Rom und euer Bremen. Einen Fluch kehrt er zurück und die Bitterkeit im Blick sollte der, der ihn das fragt nicht übel nehmen.

Refrain:

Es ziehen die Söhne los, sind noch nicht mal richtig groß, sind lange nach dem letzten Krieg geboren. Doch der Mann weiß sicher noch, wie das Brot des Krieges roch vielleicht hat er seinen Vater da verloren.

weitere Lieder:

Lied, aus dem fahrenden Zug zu singen Denn wir müssen alle weiterkommen, und da dürfen wir nicht zaghaft sein. Jedes Ziel, kaum erreicht, ist schon wieder weggeschwommen. Also, heizt ein!
Bieten Parkplatz – suchen Wohnung Tandarada, Tandarada, Tandaradei nur bei Gras und Akelei oder auf der Bank im Park stört die Leidenschaften stark. Bieten Parkplatz suchen Wohnung. Tandarada, Tandarada, Tandaradei, nur bei Gras und Akelei oder auf der B...
Adelsdorf Die hier wieder aufbaun wollten, hatten sehr wenig Zeit und kaum etwas zum Kochen und schmissen mit Holzlatten immer nach den Ratten, die nachts aus ihren Löchern krochen.
Jedermann liebt den Samstagabend Jedermann liebt den Samstagabend, jedermann liebt den Samstagabend, jedermann jedermann, jedermann, jedermann, jedermann liebt den Samstagabend.
Alle sagen drüben DDR Alle sagen drüben DDR. Ach was fallen eure Worte schwer. Bonn gibt sich jetzt manche Mühe, doch wann haben gleiche Kühe, die vom alten Grase leben und nur noch einen Schluckauf haben auch schon eine neue, eine völlig neu...