1. Strophe:

Ade mein Lieb, ich muss jetzt gehen. Ich kann nicht mehr verweilen. Und gehe ich auch, ich kehre zurück. Sei es auch Zehntausend Meilen, mein Lieb. Sei es auch Zehntausend Meilen.

2. Strophe:

Nie wird das Meer versiegen mein Lieb, nie wird der Fels vergehen und ich, mein Lieb, ich bleibe dir, bis all dies ist geschehen, mein Lieb. Bis all dies ist geschehen.

3. Strophe:

Siehst du dort drüben in jenem Raum die kleine Taube nicht? Tieftrauernd um sein Herzallerliebst, so will ich trauern um dich, mein Lieb. So will ich trauern um dich.

4. Strophe:

Ade mein Lieb, ich muss jetzt gehen. Ich kann nicht mehr verweilen. Und gehe ich auch, ich kehre zurück. Sei es auch Zehntausend Meilen, mein Lieb. Sei es auch Zehntausend Meilen.

weitere Lieder:

Wenn ein Flugzeug dröhnt Wenn ein Flugzeug dröhnt, wenn ein Regen fällt, wenn die Wolken sich röten, dass die Stadt nicht stöhnt, dass der Himmel hält, dass der Himmel hält, richten wir Raketen.
Vietnam-Siegeslied Wenn Ho-chi-Minhs Artellerie und die Jungs der FNL den letzten Feind verjagen, dann wird der Dschungel hell. Das wird wie Achter Mai und Silvester auf einen Schlag, Musik und Ball und Karneval an diesem Freudentag.
Lied der Zuhausebleibenden In Krementschug ist auch mein Kumpel dabei. Ich selber konnte nicht mitgeh’n. Ich hab eine Frau und der Kinderchen zwei, die woll’n ihren Papi sehn. So bleib ich zu Haus und in meinem Betrieb, bei der Arbeit geht’s doppe...
Singt das Lied der Solidarität Kommt, singt das Lied! Kommt, singt das Lied der Solidarität, dass unsre eigene Revolution ein wenig schneller geht.
Wir sind schon dreihundert Millionen Wir sind schon dreihundert Millionen paar Hände, dreihundert Millionen Köpfe, dreihundert Millionen an der Zeitenwende.