1. Strophe:

Es kommt der Tag, da wird sich wenden, das Blatt für uns, er ist nicht fern. Da werden wir, das Volk, beenden, den großen Krieg der großen Herrn.

2. Strophe:

Die Händler all mit ihren Bütteln und ihrem Kriegs- und Totentanz, sie wird auf ewig von sich schütteln die neue Welt des g’meinen Manns.

3. Strophe:

Es wird der Tag, doch wann er wird, hängt ab von mein und deinem Tun. Drum wer noch nicht mit uns marschiert, der mach sich auf die Socken nun.

weitere Lieder:

Arg muss sich der Bauer quälen Arg muss sich der Bauer quälen, nagt nur noch am Hungerstuch, haust beim Vieh in finsteren Ställen, Bauer sein, das ist sein Fluch.
Die Fahne (Gruppe Pararemos Dresden) Vorm Haus weht eine Fahne am Mast, die hat noch vor keinem Sturm gepasst. Haben Wind und Sonne sie auch gebleicht, weht sie trotzdem flatternd, hell und leicht. Das ist meine Fahne, Freunde, macht mit! Wer will sich uns ...
Spaniens Himmel Spaniens Himmel breitet seine Sterne über unsre Schützengräben aus. Und der Morgen grüßt schon aus der Ferne, bald geht es zu neuem Kampf hinaus. Die Heimat ist weit, doch wir sind bereit! Wir kämpfen und siegen für dich...
Wilde Gesellen Wilde Gesellen, vom Sturmwind durchweht, Fürsten in Lumpen und Loden. Ziehn wir dahin, bis das Herze uns steht, Rebellen bis unter den Boden. Fiedel gewandt, in farbiger Pracht, trefft keinen Zeisig ihr bunter. Spießer u...
Wir sind das rote Sprachrohr (1930) Wir sind das rote Sprachrohr, Sprachrohr der Massen sind wir. Wir sprechen aus, was euch bedrückt Wir sprechen aus, was euch befreit. Wir sind das rote Sprachrohr, Sprachrohr der Massen sind wir.