1. Strophe:

Arg muss sich der Bauer quälen, nagt nur noch am Hungerstuch, haust beim Vieh in finsteren Ställen, Bauer sein, das ist sein Fluch.

2. Strophe:

Seht all die Wunden, da hilft kein Klagen, lasst sie uns schlagen, die uns geschunden. Hey, wer litt noch nicht genug? Hey, wer litt noch nicht genug?

3. Strophe:

Meine beiden kranken Kinder starben Hungers durch den Herrn. Seine Söldner kamen plündern, ach, kein Unheil blieb uns fern.

4. Strophe:

Drücken uns Schulden, schimpft man uns träge, müssen wir Schläge auch noch erdulden, darum kämpf ich hart und gern. darum kämpf ich hart und gern.

5. Strophe:

Lange schon vor Morgengrauen schuftest du als Bauersmann. Kannst dir keine Hütte bauen, strengst du dich auch noch so an. Land und Frucht sind unser dann. Land und Frucht sind unser dann.

6. Strophe:

Fegt von den Bergen Zwingburg und Ritter, solch ein Gewitter schlägt alle Schergen, Land und Frucht sind unser dann. Land und Frucht sind unser dann.

weitere Lieder:

Unterwegs Unser Weg ist noch nicht zu Ende, Kamerad, blick weit voran, sieh im Wind die Fahne vor uns wehn, sie führt die Marschkolonne an! Refrain: Soldaten, marsch, marsch, marsch! Mein Schatz, ich kann nicht bleiben, doch will ...
Spaniens Himmel Spaniens Himmel breitet seine Sterne über unsre Schützengräben aus. Und der Morgen grüßt schon aus der Ferne, bald geht es zu neuem Kampf hinaus. Die Heimat ist weit, doch wir sind bereit! Wir kämpfen und siegen für dich...
Hoch, Rot Front ! Rot Front soll es dann schallen auf weiter Erdenrund, wir siegen oder fallen für den Sowjet-Völkerbund.
Die ihr arbeitet Die ihr arbeitet, vorwärts, Jugend voran! Unser Herz schlägt an die Sturmfahne an. Bist du jung, Kamerad, willst frei du sein, so tritt in unsere Kampfreihe ein. Mit Gesang wir schreiten, zum Stürmen bereit, und erkämpfe...
Arbeiter-Marseillaise Nicht fürchten wir den Feind, stehn wir im Kampf vereint! Marsch, marsch, marsch, marsch und sei’s durch Qual und Not, für Freiheit, Recht und Brot!