1. Strophe:

Auf dem Wagen liegt ein Kälbchen, liegt gebunden mit dem Strick. Durch den Himmel fliegt ein Schwälbchen, fliegt und flattert hin und zurück.

2. Strophe:

Weint das Kälbchen, sagt der Bauer: Wer hat dir gesagt: Sei Kalb? Solltest lieber sein ein Vogel, solltest lieber sein die Schwalb.

3. Strophe:

Dumme Kälbchen soll man binden, schlachtet sie und hat noch recht. Doch wer Flügel hat, kann fliegen und ist keines Menschen Knecht.

Refrain:

Lacht der Wind im Korn, lacht und lacht und lacht. Lacht darob den Tag, den ganzen, und die halbe Nacht. Hej, da-na, da-na, da-na, da-na, da-na, da-na, da-na, da, da-na, da-na, da-na, da-na, da-na, da-na, da-na, da.

weitere Lieder:

Wer möchte nicht im Leben bleiben Wer möchte nicht im Leben bleiben, die Sonne und den Mond besehn, mit Winden sich umherzutreiben und an Wassern still zu stehn.
Steigt empor, ihr Friedenstauben Frieden! Mahnen uns die Toten. Tauben flieget in die Welt, steigt empor, ihr Friedensboten, steigt empor bis der Himmel weiß erhellt.
Ho, unser Maat Ho, unser Maat, der hat schief geladen, ho, unser Maat, der hat schief geladen, ho, unser Maat, der hat schief geladen morgens in der Frühe. Hoio, ahoi! Wir segeln, hoio, ahoi! Wir segeln, hoio, ahoi! Wir segeln, morgens...
Der Graben Mutter, wozu hast du deinen aufgezogen? Hast dich zwanzig Jahr mit ihm gequält? Wozu ist er dir in deinen Arm geflogen, und du hast ihm leise was erzählt? Bis sie ihn dir weggenommen haben. Für den Graben, Mutter, für de...
Es steht ein goldenes Garbenfeld Es steht ein goldenes Garbenfeld, das geht bis an den Rand der Welt. Mahle, Mühle, mahle!