1. Strophe:

Es brennt, Brüder, ach, es brennt! Ach, unser armes Städtchen, alles brennt! Böse Winde voller Rasen reißen, brechen und zerblasen, fahren in die wilden Flammen, alles ringsum brennt!

2. Strophe:

Es brennt, Brüder, ach, es brennt! Ach, unser armes Städtchen, alles brennt! Es haben schon die Feuerzungen das ganze Städtchen heiß umschlungen, und die bösen Winde blasen, alles ringsum brennt.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Es brennt, Brüder, ach, es brennt! Es kann, behüte, kommen der Moment: Unsre Stadt mit uns zu Asche, steht in Flammen. Bleiben solln wie noch der Schlacht nur schwarze, leere Wände!

4. Strophe:

Es brennt, Brüder, helft, es brennt! Die Hilfe liegt in eurer Hand, es brennt! Ist euer Städtchen teuer, nehmt die Eimer, löscht das Feuer, löscht mit eurem eignen Blut, beweist, dass ihr das könnt!

Refrain:

Und ihr steht und guckt nur um euch und regt nicht die Händ, und ihr steht und guckt nur um euch, wenn unser Städtchen brennt.