1. Strophe:

Es brennt, Brüder, ach, es brennt! Ach, unser armes Städtchen, alles brennt! Böse Winde voller Rasen reißen, brechen und zerblasen, fahren in die wilden Flammen, alles ringsum brennt!

2. Strophe:

Es brennt, Brüder, ach, es brennt! Ach, unser armes Städtchen, alles brennt! Es haben schon die Feuerzungen das ganze Städtchen heiß umschlungen, und die bösen Winde blasen, alles ringsum brennt.

3. Strophe:

Es brennt, Brüder, ach, es brennt! Es kann, behüte, kommen der Moment: Unsre Stadt mit uns zu Asche, steht in Flammen. Bleiben solln wie noch der Schlacht nur schwarze, leere Wände!

4. Strophe:

Es brennt, Brüder, helft, es brennt! Die Hilfe liegt in eurer Hand, es brennt! Ist euer Städtchen teuer, nehmt die Eimer, löscht das Feuer, löscht mit eurem eignen Blut, beweist, dass ihr das könnt!

Refrain:

Und ihr steht und guckt nur um euch und regt nicht die Händ, und ihr steht und guckt nur um euch, wenn unser Städtchen brennt.

weitere Lieder:

Vater ist auch dabei Und als sie zogen in den Krieg, Vater war Maikäfer – Maikäfer flieg -, da standen am Fenster die zwei, vergrämt, verhungert, Mutter und Kind, Tränen wuschen die Augen blind: Vater ist auch dabei -.
Dänischer Sozialistenmarsch Schon dämmert in der Ferne das Morgenrot, verkündet uns Freiheit und Licht. Mag Nebel sich türmen, von Wolken bedroht, doch die Freiheit stets Bahn sich bricht. Uns bindet die Liebe, uns bindet die Not, zu kämpfen für Fr...
Brüder, ergreift die Gewehre! Brüder, ergreift die Gewehre, auf zur entscheidenden Schlacht! Sollten denn unsere Heere fürchten das Trugbild der Macht?
Lied der Volksfront Was einst Geschlecht sich um Geschlecht in heißem Kampf errang, die Freiheit und das Menschenrecht, das steht am Untergang. Wo der Faschist zur Macht erstand, ward alles Recht zerschlagen! Noch ist es Zeit, von Land zu L...
Unterwegs Unser Weg ist noch nicht zu Ende, Kamerad, blick weit voran, sieh im Wind die Fahne vor uns wehn, sie führt die Marschkolonne an! Refrain: Soldaten, marsch, marsch, marsch! Mein Schatz, ich kann nicht bleiben, doch will ...