1. Strophe:

Vom Morgentau bis in die Nacht wird nun die Ernte eingebracht. Weit sind die Scheunen aufgetan, die Erntewagen rollen an vom Feld zum Hof, vom Hof zum Feld. Schon wird die Furche neu bestellt.

2. Strophe:

Was wir gepflanzt, was wir gesät ist nun geerntet und gemäht. Der Acker gab die Früchte preis: Dank allen Helfern, die mit Fleiß und die mit ihrer Hände Kraft die schwere Arbeit nun geschafft.

3. Strophe:

Wir schützen unsre Erde gut, sind vor dem Schädling auf der Hut. Und wehe dem, der sie zerstört, die Ernte, die nun uns gehört. Gemeine Ratte, Käfer, Maus – nehmt euch in Acht, man tilgt euch aus.

weitere Lieder:

Hochhausreigen Die Sonne, der Mond und die Sterne vom Himmel herniedersehn. Wie möchten wir doch so gerne mit ihnen spazieren gehen. Ringel-ringel-reihe geht die Sonne, ringel-ringel-rose geht der Mond, und wir denken: ach wär´n wir do...
Wir sind des Geyers schwarzer Haufen Wir sind des Geyers schwarzer Haufen, hei-a o-ho! Wir wollen mit Tyrannen raufen, hei-a o-ho! Spieß voran! Drauf und dran! Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn, setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.
Über allen strahlt die Sonne Über allen strahlt die Sonne, über allen in der Welt. Alle Kinder wollen Frieden, Frieden, der das Glück erhält.
Lied vom Ziegelstein In der Erde lag der Lehm, lag der Lehm viele hundert, hundert Jahre recht bequem.
Die Erde ist als ein Garten gedacht Die Erde ist als ein Garten gedacht für alle, die auf ihr wohnen: die gepflanzt und gejätet, die Arbeit gemacht, solln die Früchte des Gartens lohnen. Die Erde ist auch als Garten gedacht zum Ausruhn und Kräfte erneuern....