1. Strophe:

Du weißt, ich habe dich lieb, und du kennst meinen Weg. Du weißt, ich kann mich nicht teilen komm zu uns oder geh. Du lebst ohne zu fragen, und du willst die Fragen nicht sehn – und beide trennt ein Wasser, man kann zwischen den Ufern nicht stehn.

2. Strophe:

Du weißt, du darfst heut nicht schweigen; so verstehst du mich nie. Du weißt, ich will keine Lüge, es gibt nur uns oder sie. Du lebst ohne zu fragen, und du willst die Fragen nicht sehn – und beide trennt ein Wasser, man kann zwischen den Ufern nicht stehn.

weitere Lieder:

Wenn ein Flugzeug dröhnt Wenn ein Flugzeug dröhnt, wenn ein Regen fällt, wenn die Wolken sich röten, dass die Stadt nicht stöhnt, dass der Himmel hält, dass der Himmel hält, richten wir Raketen.
Lied vom Klassenkampf 1968 Ich hatte heute ein Buch in der Hand, da stand ’ne Menge vom Klassenkampf, da stand wie der Sklave den Knüppel nahm, wie der Bauer in Schwaben zum Morgenstern kam. Warum die Commune in Paris nicht blieb und warum der Pro...
Ballade vom Knopf Schon als ich einstieg in den D-Zug, ist der Knopf so gut wie ab. Er hängt nur noch am allerletzten Faden. Nur gut, dass ich’s zur rechten Zeit noch mitbekommen hab, sonst hätt ich heute wieder mal den Schaden.
Um Mitternacht war ich noch frei Um Mitternacht war ich noch frei, am Morgen war ich ein Sklave schon, am Abend in der Dämmerung sah ich den Tod auf Yaros. Disteln mein Bett, mein Dach der Wind, tagsüber brennt die Sonne mich blind, bei Nacht, da kommt ...
Lied von den Kranichen Die Kraniche fliegen im Keil, so trotzen sie besser den Winden, so teilen sie besser die Kräfte, weil die Stärkeren fliegen im vorderen Teil und die Schwächeren, die fliegen hinten.