1. Strophe:

Du weißt, ich habe dich lieb, und du kennst meinen Weg. Du weißt, ich kann mich nicht teilen komm zu uns oder geh. Du lebst ohne zu fragen, und du willst die Fragen nicht sehn – und beide trennt ein Wasser, man kann zwischen den Ufern nicht stehn.

2. Strophe:

Du weißt, du darfst heut nicht schweigen; so verstehst du mich nie. Du weißt, ich will keine Lüge, es gibt nur uns oder sie. Du lebst ohne zu fragen, und du willst die Fragen nicht sehn – und beide trennt ein Wasser, man kann zwischen den Ufern nicht stehn.

weitere Lieder:

Danke, weitermachen Danke, weitermachen, vieles noch verzwanzigfachen. Danke, weitermachen, danke für bisher. Dank zunächst den Trümmerfrauen, die den Schutt wegräumten, dass wir, um neu aufzubauen, keine Zeit versäumten.
Genossin Christiane B. Christiane B. war Sekretärin beim Berliner Magistrat, als die Kaderabteilung anrief und sie eingeladen hat. Ob sie nicht im Wohnungswesen des Stadtbezirkes Ypsilon als Genossin wirken wolle. Sicher wisse sie davon, dass ...
Zehn böse Autofahrer Zehn böse Autofahrer bogen falschrum ein, in eine Einbahnstraße, danach waren’s nur noch neun.
Was der Mensch zum Leben braucht Der Eremit, so einsam er auch sei auf seinem Fels am Meer, hat seine Menschenart erlernt, erlernt bei seinesgleichen. Den Gebrauch der Sprache und des Werkzeugs auch, bevor er sich gekränkt entfernt. Auch deshalb existie...
Genossen, hoch die Gläser Genossen, hoch die Gläser, wir stoßen auf sie an. Wie leicht vergisst man doch im Kampf den eigenen Nebenmann.