1. Strophe:

Eine Oma ging spazieren, an der Hand ein kleines Kind. Dieses sollt‘ die Oma führen, denn die gute alte Dame, die war blind. Dieses sollt‘ die Oma führen, denn die gute alte Dame, die war blind.

2. Strophe:

War ein Graben in der Nähe, war ein Loch in der Chaussee: „Oma, hops mal!“ sprach die Kleene, und dann sprang die alte Dame in die Höh‘. „Oma, hops mal!“ sprach die Kleene, und dann sprang die alte Dame in die Höh‘.

3. Strophe:

Die kleine Range fand’s entzückend, wie sie die Oma hopsen sah. „Oma, hops mal!“ sprach sie öfter, wenn auch kein Graben grade in der Nähe war. „Oma, hops mal!“ sprach sie öfter, wenn auch kein Graben grade in der Nähe war.

4. Strophe:

Da kam ein Schutzmann seines Weges und war beim Anblick sehr empört: „Nun hör mal zu, du kleene Jöre! Dein Benehmen ist ja wirklich unerhört!“ „Nun hör mal zu, du kleene Jöre! Dein Benehmen ist ja wirklich unerhört!“

5. Strophe:

„Ach, Herr Schutzmann halten Se de Klappe! Ach, Herr Schutzmann seien Se doch still! Diese Oma, die ist meene, die kann ick hopsen lassen, wann und wo ick will! Diese Oma, die ist meene, die kann ick hopsen lassen, wann und wo ick will!“

weitere Lieder:

Schnee fällt auf die Erde leise Schnee fällt auf die Erde leise. Weihnachtsmann geht auf die Reise, trägt in seinem großen Sack so viel Schönes huckepack.
Winde wehn, Schiffe gehn Winde wehn, Schiffe gehen weit ins fremde Land. Und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand, und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand.
Sonne, komm, scheine bald Sonne, komm, scheine bald, meinen kleinen Gänselein, ist es kalt!
Die Blümelein, sie schlafen Die Blümelein, sie schlafen schon längst im Mondenschein, sie nicken mit den Köpfchen auf ihren Stengelein. Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum. Schlafe, schlafe, schlafe ein mein Kindelein.
Das Fohlen Wen wollen wir denn holen? Ja, unser kleines Fohlen. Es springt herum und lässt sich treiben; denn es will noch draußen bleiben.