1. Strophe:

Die Tausendschönchen blühn nicht mehr, das Weizenfeld ist auch schon leer, der Himmel macht ein trüb Gesicht, die Sonne scheint heut wieder nicht!

2. Strophe:

Der Herbst, das ist ein Malersmann. Er malt die Blätter alle an, er malt den Apfel auf den Baum, er malt die Birne und die Pflaum‘!

3. Strophe:

Kommt morgen früh zum Wiesenrain, dort sammeln wir Kastanien ein, dann bringen wir sie schnell nach Haus und basteln schöne Sachen draus!

weitere Lieder:

Mein Vorbild Solo: Ob im Sommer unsre Zelte in den kühlen Tälern stehn, ob im Winter Schneekristalle von den weißen Gipfeln wehn: Immer lieben wir die Heimat, lieben wir das deutsche Land. Alle: „Liebe wie Genosse Thälmann“ lehrt mei...
Unser Dorf Der Regen wäscht die Wege rein, Wind will sie trocken wehn, die Sonne scheint ins Dorf hinein und macht´s nochmal so schön.
Pioniermarsch Wir tragen die blaue Fahne, es ruft uns der Trommel Klang. Stimm fröhlich ein, du Pionier, in unseren Gesang! Seid bereit, ihr Pioniere! Laßt die jungen Herzen glühn! Seid bereit, ihr Pioniere, wie Ernst Thälmann, treu u...
Der 1. Mai Aus blauem Himmelsfenster schaut der Frühling auf die Stadt, die heute sich wie eine Braut so schön gekleidet hat.
Thälmannlied Thälmann und Thälmann vor allen! Deutschlands unsterblicher Sohn. Thälmann ist niemals gefallen, Stimme und Faust der Nation, Thälmann ist niemals gefallen, Stimme und Faust der Nation.