1. Strophe:

Die Sonne lacht vom Himmelszelt, lockt uns hinaus ins grüne Feld, lockt uns hinaus zum Wiesengrund, wo Blumen blühen farbig bunt, wo uns erfreuet Waldesduft, der Finke schlägt, der Kuckuck ruft, vom Berge klar und silberhell sich plätschernd stürzt der frische Quell.

2. Strophe:

Wie freundlich grüßt vom Waldessaum uns jeder alte Eichenbaum, als wollte er uns rufen zu: „Kommt kehret ein und haltet Ruh, wenn hier im Tale ist es schön, da dürft ihr nicht vorüber gehn!“ Hier Waldeszauber, Blumenau und über uns des Himmels Blau.

3. Strophe:

Mit Birken ist gesäumt der Pfad und drüben rauscht ein Mühlenrad, zur Seite uns der grüne Wald, wo Vögleins Lied so munter schallt. Wohin sich wendet unser Fuß, es wird zuteil uns schöner Gruß, es grüßt der Wald, es grüßt das Feld, es grüßt die Sonn am Himmelszelt.

4. Strophe:

Drum ziehen wir so gerne aus ins grüne Tal, ins Feld hinaus, wo Blumenduft und Blumenpracht uns freundlich schön begrüßt und lacht. Wo süß beglückt und lustbewegt das Herz voll Freude schneller schlägt, weil uns der Himmel lacht so klar und man sich fühlt der Sorgen bar.

weitere Lieder:

Marsch der Jungpioniere – sowj. Pionierlied Werft, Pioniere, Brand in die Nächte! Wir sind die Erben der Arbeiterrechte. Bald kommt die frohe, lichtvolle Zeit: Wir Pioniere sind immer bereit! Wir Pioniere sind immer bereit!
Arbeiter – Bauern Arbeiter, Bauern, schlagt den Faschisten Dolch und Gewehr aus der Hand! Entreißt die Atome den Militaristen, eh‘ alle Länder in Brand! Pflanzt eure roten Banner der Arbeit auf jeden Acker, auf jede Fabrik! Dann steigt au...
Das Lied vom neuen Licht Es brennt am grünen Kranze das erste Licht, der Duft von Äpfeln zieht durchs Haus. Der Kerze Schein die dunkle Nacht durchbricht, er glänzt und leuchtet hell und strahlet Hoffnung aus.
Taubenflug auf weißen Schwingen Taubenflug auf weißen Schwingen, hoch am blauen Himmelszelt, schöner Vogel, lieblich klingen deine Rufe durch die Welt. Ruf den Menschen immer zu: Friede, einzig schön bist du, Friede, einzig schön bist du!
Lied der Jugend Man hat uns Freude und Frohsinn geraubt, man hat uns geknechtet, gezwungen; jetzt sehn wir, dass Lüge war, was wir geglaubt, wir Jungen, wir Jungen, wir Jungen.