1. Strophe:

Die Amsel singt, die Drossel schlägt, der Kuckucksruf erschallt, von Bienen ist die Luft bewegt, die Sonne lacht, der Windhauch trägt den herben Duft von Wald. Kommt, lasst uns alle fröhlich sein, denn herrlich ist die Welt, mit Blumenduft und Sonnenschein, mit Tier und Wald und Feld.

2. Strophe:

Es fließt der Bach, der Kiesel rollt und die Forelle springt, das Kätzchen in den Bäumen tollt, der Teich ist wie geschmolznes Gold und tausendfach beringt. Kommt, lasst uns wandern durch das Land, das liebend uns umfängt, und fasst das Glück mit fester Hand, das uns so reich beschenkt.

3. Strophe:

Was uns umgibt, der grüne Hain, die Berge Flüsse, Seen, die Äcker und der Wiesenrain gehören uns, sind dein und mein – wenn wir zusammenstehn. Kommt, die ihr unsre Heimat liebt und ihre Schönheit ehrt, ergreift, was euch das Leben gibt, kommt, zeigt euch seiner wert.

weitere Lieder:

Stille Nacht Stille Nacht, komm übers Land, nimm dein dunkles Tuch zur Hand, deck die müde Erde zu, alle Menschen haben Ruh. Morgen früh, morgen früh, weckt die Sonne sie.
Hochhausreigen Die Sonne, der Mond und die Sterne vom Himmel herniedersehn. Wie möchten wir doch so gerne mit ihnen spazieren gehen. Ringel-ringel-reihe geht die Sonne, ringel-ringel-rose geht der Mond, und wir denken: ach wär´n wir do...
Bunt geschmückt sind alle Häuser Bunt geschmückt sind alle Häuser, wie man das zum Festtag macht, und wir haben mitgeholfen, eine gute Tat vollbracht. Hört unsre Lieder, hell klingt Musik: Festtag ist in unsrer Republik!
Die Tausendschönchen blühn nicht meh Die Tausendschönchen blühn nicht mehr, das Weizenfeld ist auch schon leer, der Himmel macht ein trüb Gesicht, die Sonne scheint heut wieder nicht!
Unser Dorf Der Regen wäscht die Wege rein, Wind will sie trocken wehn, die Sonne scheint ins Dorf hinein und macht´s nochmal so schön.