1. Strophe:

Fährt der Wind dir durch die Haare, reißt den Schleier vom Gesicht, schert sich nicht um deine Jahre, dann verfluch ihn nicht. Spießer sagen oft am Rande, dass er böse Absicht hat. Denk daran, er treibt im Lande jedes Mühlenrad.

2. Strophe:

Drückst du dich in enge Gassen, klebst dich an die Häuserwand, er wird dich nicht kleben lassen, er hat dich erkannt. Er erkennt dich immer wieder, und er meldet sich nicht an. Sing ihm keine krummen Lieder, weil er Noten kann.

Refrain:

Triffst du den Wind, pass auf mein Kind. Pass auf, mein Kind, der freche Wind, weiß wohl, wo deine Röcke sind. Triffst du den Wind, pass auf mein Kind! Hüt deinen Hut, den grünen Hut, weil ihn der Wind sonst angeln tut.

weitere Lieder:

Hier, wo ich lebe Hier, wo ich lebe, werd ich nie und werd von keinem Tag verschont. Und schein oft Sysiphos, dem sich am End die Mühe wohl nicht lohnt. Hier, wo ich lebe, spricht der Stein, schreit noch der Boden unter dir, ich will’s ni...
Orenburg Lied Aha, ha, ha, ha – und wir fahren mit dem mit dem nächsten Zug oder stellen uns an die Straße und wir trampen nach Krementschug – unsre Barrikade ist die Trasse.
Was wollen wir trinken? (Oktoberklub) Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Am Rotem Platz steht Corvalán, auf unsere Sach...
Zu Besuch bei den Soldaten Zu Besuch bei den Soldaten kann man sehr viel sehn: Panzer, Autos und Granaten, und wie Posten Wache stehn.
Lied vom Subbotnik Hart ist der Winter, die Kälte ist groß und kleben die Blusen, die schweißigen. Wir Kommunisten stapel den Soß Holz am Subbotnik, am fleißigen.