1. Strophe:

Carpe diem, carpe diem, carpe diem, nutze den Tag! Der Tag gehört uns, und wir werden ihn nutzen, es geht um die glückliche, bessere Welt. Heut kommt es drauf an, heut gilt es zu siegen, in Hörsaal und Werkstatt, im Schacht auf dem Feld!

2. Strophe:

Carpe diem, carpe diem, carpe diem, nutze den Tag! Uns mahnen die Gräber gefallener Väter zu schützen das Leben, die Liebe, das Land. Die Hand am Gewehr und wachsame Augen – so wird hier das Feuer des Krieges gebannt.

3. Strophe:

Carpe diem, carpe diem, carpe diem, nutze den Tag! So werden wir lernen, das Steuer zu führen. Die Straße zum Glück liegt in unserem Land. Durch uns werden uralte Träume zum Tagwerk, da brauchen wir jeden mit Herz und Verstand.

Refrain:

Denn unsre alte Erde soll der Stern des Friedens sein! Für alle soll die Sonne glühn, und allen soll die Rose blühn, für alle Brot und Wein.

weitere Lieder:

Lied vom vergessenen Karton Leipzig im Herbst, in der Straßenbahn 7 – Gleisbauarbeiten; „Aussteigen bitte! Der Bus zum Bahnhof steht da drüben.“ Also beeilte man sich; zurück blieb nur ein vergessener Karton.
Ist das klar Das geht los, geht nach vorne los, das hat Kopf, das hat auch Arme und Beine, ja, das wird groß, das wird riesengroß aber nur durch uns und nicht von alleine, ist das klar.
Oma Amler Ins Leben geworfen unterm kühlen Septembermond, achtzehnvierundneunzig, unter Franz Joseph dem Zweiten. Vater Prolet, na, und dadurch fast alles gewohnt, auch für die kommenden schweren Zeiten. Zu Hause ist Hektik mit zw...
An dem reinsten Frühlingsmorgen An dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang. Jung und schön und ohne Sorgen, dass es durch die Felder klang. Refrain: Solala lala, solala, solalalalaha, solala lala, solala, solalalala.
Hier, wo ich lebe Hier, wo ich lebe, werd ich nie und werd von keinem Tag verschont. Und schein oft Sysiphos, dem sich am End die Mühe wohl nicht lohnt. Hier, wo ich lebe, spricht der Stein, schreit noch der Boden unter dir, ich will’s ni...