1. Strophe:

Der Herbst ist ein Geselle, der trägt ein buntes Kleid und springt und jubilieret vor ausgelassner Freud.

2. Strophe:

Er singt im Brausebasse, fährt einem um den Kopf, wirft alles drüber und drunter und zaust die Bäum am Schopf.

3. Strophe:

Er stürmt wie wilde Buben, hin über Berg und Feld, fegt durch die falben Blätter, rauscht, heißa! in die Welt.

4. Strophe:

Wirft, wie er zieht, uns Gaben mit vollen Händen zu, füllt Scheuer, Haus und Keller zur langen Winterruh.

weitere Lieder:

Schön warm ist’s im Zimmer Nun singen wir wieder im dämmrigen Raum die fröhlichen Lieder vom Tannenbaum.
Schlitten fahren Feste Schuhe, warme Socken haben alle mitgebracht: Heute gehen wir Schlitten fahren, weil´s geschneit die ganze Nacht, weil´s geschneit die ganze Nacht.
Sandmann, lieber Sandmann Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht so weit. Wir sehen erst den Abendgruß, ehe jedes Kind ins Bettchen muss. Du hast gewiss noch Zeit.
Nun ist zum Weihnachtsfest Nun ist zum Weihnachtsfest alles bereit. Der Tannenduft füllt den Raum, bunt strahlt der Weihnachtsbaum. Weihnachtszeit, Weihnachtszeit, bringt uns große Freud.
Wir freun uns auf das Lernen Wir freun uns auf das Lernen, sind wir auch jetzt noch klein, drum gehen wir zur Schule und wollen fleißig sein.