1. Strophe:

Der Herbst ist ein Geselle, der trägt ein buntes Kleid und springt und jubilieret vor ausgelassner Freud.

2. Strophe:

Er singt im Brausebasse, fährt einem um den Kopf, wirft alles drüber und drunter und zaust die Bäum am Schopf.

3. Strophe:

Er stürmt wie wilde Buben, hin über Berg und Feld, fegt durch die falben Blätter, rauscht, heißa! in die Welt.

4. Strophe:

Wirft, wie er zieht, uns Gaben mit vollen Händen zu, füllt Scheuer, Haus und Keller zur langen Winterruh.

weitere Lieder:

Der Kuckuck und der Esel Der Kuckuck und der Esel, die hatten einen Streit, wer wohl am besten sänge, wer wohl am besten sänge, zur schönen Maienzeit, zur schönen Maienzeit.
A B C A,b,c, aus China kommt der Tee. Das weiß bei uns schon jedes Kind, weil fleißig wir beim Lernen sind. A,b,c, aus China kommt der Tee.
Ich stehe am Fahrdamm Ich stehe am Fahrdamm, da braust der Verkehr, ich trau mich nicht rüber, nicht hin und nicht her! Der Volkspolizist, der es gut mit uns meint, der führt mich hinüber, er ist unser Freund!
Seht den Mann, o große Not Seht den Mann, o große Not, wie er mit dem Stocke droht. Gestern schon und heute noch, aber niemals schlägt er doch. Schneemann, bist ein armer Wicht, hast’n Stock und wehrst dich nicht.
Miezekatze, was treibst du Miezekatze, was treibst du? Miezekatze, wo bleibst du? In unserm Häuschen sind viele Mäuschen, sie piepsen und rappeln, sie trippeln und trappeln, sie stehlen und naschen.