1. Strophe:

Der Sommer ist vorüber, die Blumen sind verblüht, nun stimmet an mit Brausen, der Herbst sein lustig Lied. Er jagt durch alle Bäume, er jagt sich fast zu Tod und all die grünen Blätter, die färbt er gelb und rot.

2. Strophe:

Nun fängt er an zu pusten und heult und pfeift gar sehr, die Blätter fallen nieder, die Bäume werden leer und unsere lieben Vöglein, die trauen, werden still. Ach in den kahlen Zweigen, kein Vöglein singen will.

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3. Strophe:

Kommt lasst uns dahin eilen, wo´s wärmer ist am Ort! und Singvöglein, sie alle ziehn nach dem Süden fort. Nun ist es still geworden, so stille fern und nah und lang wird´s nicht mehr dauern, dann ist der Winter da.