1. Strophe:

Bald fällt von diesen Zweigen das letzte Laub herab. Die Busch´ und Wälder schweigen, die Welt ist wie ein Grab.

2. Strophe:

Wo sind sie denn geblieben? Ach, sie sangen einst so schön der Reif hat sie vertrieben weg über Tal und Höh´n.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Und bange wird´s und bänger und öd´ in Feld und Hag; die Nächte werden länger und kürzer wird der Tag.

4. Strophe:

Die Vögel sind verschwunden, suchen Frühling anderswo; nur wo sie den gefunden, da sind sie wieder froh.

5. Strophe:

Und wenn von diesen Zweigen das letzte Laub nun fällt, wenn Busch´ und Wälder schweigen, als trauerte die Welt.

6. Strophe:

Dein Frühling kann nicht schwinden, immer gleich bleibt dein Geschick, du kannst den Frühling finden noch jeden Augenblick.