1. Strophe:

Weißt du noch, Samira, wie kalt der Sommer war? Du wärmtest mit den Händen deine Ohren. Ich gab dir meine Jacke und rückte nah an dich, so haben wir nicht ganz so sehr gefroren. Das werde ich wohl nie vergessen, das wird immer in mir sein: der Wind, die Nacht der Lieder, Rauch und Lagerfeuerschein.

2. Strophe:

Weißt du noch, Samira, das Feuer auf dem Berg? Wir sangen mit dir diese fremden Lieder. Sie klangen für uns fröhlich und rufen doch zum Kampf; Samira, sehen wir uns einmal wieder? Das werde ich wohl nie vergessen, das wird immer in mir sein: der Wind vom Berg, die Nacht der Lieder, Rauch und Lagerfeuerschein.

3. Strophe:

Weißt du noch, Samira, wie still der Abschied war? Du hast gelächelt, und uns war so bange. Sag, lebst du noch, Samira? Schreib bitte einen Brief! Ach, eh‘ er mich erreicht, das dauert lange. Das werde ich wohl nie vergessen, das wird immer in mir sein: der Wind, die Nacht der Lieder, Rauch und Lagerfeuerschein.

weitere Lieder:

Mir träumte wieder der alte Traum Mir träumte wieder der alte Traum; es war eine Nacht im Maie; wir saßen unter dem Lindenbaum und Schwüren uns ewige Treue. Ja Treue, Treue, ja Treue
Partisanen vom Amur Durchs Gebirge durch die Steppe zog unsre kühne Division hin zur Küste dieser weißen, heiß umstrittenen Bastion, hin zur Küste dieser weißen, heiß umstrittenen Bastion.
Aus der Städte dumpfer Banden Aus der Städte dumpfer Banden, aus des Alltags Sklaverei wächst der Ruf in allen Landen: Wachet auf, der Mensch ist frei! Wachet auf, der Mensch ist frei!
Im Frühling Wenn der Frühling lässt empor hoch den Himmel steigen, summt es in uns wie ein Chor nach des Winters Schweigen: Friede, Friede, sei auf Erden! Menschen wollen Menschen werden. Menschen wollen Menschen werden.
Marsch der fröhlichen Jugend Ja, unser Lied hilft uns lieben und leben, als Freund und Kämpfer zu uns sich´s gesellt. Wer mit dem Liede kann schreiten durchs Leben, geht nicht verloren, erobert sich die Welt.