1. Strophe:

Im Walde steht ein Tannenbaum im immergrünen Kleid, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit.

2. Strophe:

Der Schneesturm singt ihm Lieder vor: „Schlaf, Bäumchen, gute Nacht! Ich deck dich zu mit weißem Schnee, erfrier mir nicht, gib acht, ich deck dich zu mit weißem Schnee, erfrier mir nicht, gib acht!“

3. Strophe:

Das Häschen hockt sich untern Baum, es friert, ihm ist so kalt. Der Wolf, der böse graue Wolf, läuft schnuppernd durch den Wald, der Wolf, der böse graue Wolf, läuft schnuppernd durch den Wald.

4. Strophe:

Ein Schlitten kommt den Weg entlang, ein Bauer sitzt darin. Es knirscht der Schnee. Der Bauer schaut, wo er ein Bäumlein find´t. Es knirscht der Schnee. Der Bauer schaut, wo er ein Bäumlein find´t.

5. Strophe:

Im Walde macht der Schlitten halt, der Bauer springt herab. Er haut das Bäumlein mit der Axt dicht an der Wurzel ab, er haut das Bäumlein mit der Axt dicht an der Wurzel ab.

6. Strophe:

Seither steht es im Lichterschmuck bei uns zur Weihnachtszeit und bringt den Kindern groß und klein so viele, viele Freud und bringt den Kindern groß und klein so viele, viele Freud.

weitere Lieder:

Geburtstagskind Geburtstagskind, Geburtstagskind, o komm zu uns herein geschwind! Wir stehen alle hier und gratulieren dir.
Der 1. Mai Aus blauem Himmelsfenster schaut der Frühling auf die Stadt, die heute sich wie eine Braut so schön gekleidet hat.
Fällt der Schnee zur Winterzeit Fällt der Schnee zur Winterzeit dicht in weißen Flocken, hält ein Schlitten vor dem Haus, klingelt mit den Glocken.
Fröhliche Weihnachtszeit Die Rehe, die Hasen, die schlafen im Wald. Der Frost ächzt im Baum und die Winde wehn kalt. Im Garten vorm Haus ist das Tor zugeschneit: Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!
Die Tausendschönchen blühn nicht meh Die Tausendschönchen blühn nicht mehr, das Weizenfeld ist auch schon leer, der Himmel macht ein trüb Gesicht, die Sonne scheint heut wieder nicht!