1. Strophe:

Nicht weit von hier, hinter fast sieben Bergen ein kleines Haus, ein altes Dorf am Hang… wohnt eine alte Frau, die wartet auf diesen einen Tag schon jahrelang.

2. Strophe:

Nun ist er da, der Tag, Geschenke, Kinder, so viel auf einmal, dass sie beinah weint. – Ihr sollt doch für mich kein Geld ausgeben und sie weiß selber, dass sie’s nicht so meint.

3. Strophe:

Das Abendmahl ist in der guten Stube, der Wein ist reichlich und das Brot ist frisch. Es zählt in ihr, ob denn auch keines fehle an diesem alten, sonst so großen Tisch.

4. Strophe:

Es ist aus jedem irgendwas geworden, aus über dreißig Jahren Angst und Kraft. Ach, wenn der Vater das erleben könnte,… doch keiner holt ihn aus der Gastwirtschaft.

5. Strophe:

Und sie erfährt die Sorgen ihrer Kinder, und welcher Autotyp zurzeit der beste sei. Dass die Sowjetunion im Gegensatz zu China… So geht auch dieser Tag an ihr vorbei.

6. Strophe:

Am nächsten Morgen füttert sie die Gänse und wärmt sich einen Schluck Bohnenkaffee. Schließt ab und legt die Schlüssel hintern Balken und geht zum Saubermachen auf die LPG.

weitere Lieder:

Wo ist die Freiheit Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Sag mir, wer ist frei?
Der Mensch kann manche Sachen Oli, oli, ola, wir sind miteinander da, zusammen und gemeinsam, nicht einsam und alleinsam. Oli, oli, ola, miteinander geht es ja, wenn wir zusammen kommen, komm´ wir der Sache nah.
Hoch auf dem gelben Wagen Hoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Schwager vorn. Vorwärts die Rosse traben, lustig schmettert das Horn. Felder und Wiesen und Auen, leuchtendes Ährengold. Ich möchte ja so gerne noch bleiben, aber der Wagen, der r...
Sag mir wo du stehst Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst. Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst.
Frieden muss sein Dass unsre Enkel später noch in neunzehnhundert Jahren an ihrem Jahreswandertag in unsre Städte fahren. Dass sie mit diesem vielen Geld für Panzer und Kanonen viele neue Häuser baun, wo sie umsonst drin wohnen. Frieden, ...