1. Strophe:

Da draußen in dem Winterwald, da steht ein Tannenbaum. Er ist mit lauter Schnee bedeckt, man sieht die Nadeln kaum.

2. Strophe:

Der Förster stapft durch Schnee und Eis tief in den Wald hinein. Dort sägt er ab den Tannenbaum, fährt ihn zur Stadt herein.

3. Strophe:

Der Vater geht zum Weihnachtsmarkt, sucht sich den Baum dort aus, weil er so schön gewachsen ist, bringt er ihn mit nach Haus.

4. Strophe:

Die Mutter hängt den Weihnachtsschmuck und rote Äpfel dran und steckt ein Licht auf jeden Zweig, die zündet sie dann an.

5. Strophe:

Und kommt der liebe Weihnachtstag, dann dürfen wir herein und sehn den grünen Tannenbaum im hellen Kerzenschein.

weitere Lieder:

Stille Nacht Stille Nacht, komm übers Land, nimm dein dunkles Tuch zur Hand, deck die müde Erde zu, alle Menschen haben Ruh. Morgen früh, morgen früh, weckt die Sonne sie.
Mein Roller Mein Roller, ja mein Roller, das ist ein lustig Ding. Er saust mit Hollerboller durch alle Straßen flink.
Wenn Weihnacht ist Wenn Weihnacht ist, wenn Weihnacht ist, wenn Weihnacht ist, dann schmücken wir den Tannenbaum, sein Lichterglanz erfüllt den Raum, wenn Weihnacht ist, wenn Weihnacht ist.
Fröhliche Weihnachtszeit Die Rehe, die Hasen, die schlafen im Wald. Der Frost ächzt im Baum und die Winde wehn kalt. Im Garten vorm Haus ist das Tor zugeschneit: Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!
Das Tännlein Im Walde steht ein Tannenbaum im immergrünen Kleid, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit.