1. Strophe:

Brüder, ergreift die Gewehre, auf zur entscheidenden Schlacht! Sollten denn unsere Heere fürchten das Trugbild der Macht?

2. Strophe:

Die wir dem Elend entstammen, Brüder aus Armut und Qual, brennen im Kampfe zusammen, werden geschliffener Stahl.

3. Strophe:

Uns aus dem Elend zu lösen, ballt die bewaffnete Faust, die auf die zitternden Größen, wie ein Blitz niedersaust.

4. Strophe:

Ihnen ward Macht und ward Ehre, wir sind vor Hunger verreckt, ladet die blanken Gewehre, das Bajonett aufgesteck.

5. Strophe:

Auf, und verjagt die Tyrannen, dass ihre Herrschaft zerfällt. Schmückt mit den blutroten Fahnen unsere Arbeiterwelt.

weitere Lieder:

Arg muss sich der Bauer quälen Arg muss sich der Bauer quälen, nagt nur noch am Hungerstuch, haust beim Vieh in finsteren Ställen, Bauer sein, das ist sein Fluch.
Proletarier-Lied Es tönt ein Ruf von Land zu Land: ihr Armen, reichet euch die Hand! Und ruft ein „Halt“ der Tyrannei und brecht das Sklavenjoch entzwei! Refrain: Es wirbelt dumpf das Aufgebot, es flattert hoch die Fahne rot: Arbeitend l...
Wir schützen die Sowjetunion Wir hassen euch, ihr Drohnen auf gut Fabriken und Bank. Ihr Räuber der Nationen, wir sind euer Untergang! Und richten sie die Gewehre gegen die Sowjetunion, dann rüsten rote Heere zum Kampf, zur Revolution!
Unsterbliche Opfer Unsterbliche Opfer, ihr sanket dahin, wir stehen und weinen, voll Schmerz, Herz und Sinn. Ihr kämpfet und starbet um kommendes Recht, wir aber, wir trauern, der Zukunft Geschlecht.
Die Internationale Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt! Das Blut wie Glut im Kraterherde nun mit macht zum Durchbruch dringt! Reinen Tisch macht mit den Bedrängern, Heer der Sklaven wachet auf! Ein Nich...