1. Strophe:

Das Skifahren macht Freude, wenn’s Pulverschnee gib. Da freut sogar ’s Hinfall‘ n, weil’s dabei nur stiebt.

2. Strophe:

Und geht wo a Skispur für sich ganz allein, dann muss das ganz sicher a Junggesell sein.

3. Strophe:

Und sind wo zwo Skispur’n ganz nah beieinand, dann war’n sich die beiden nicht ganz unbekannt.

4. Strophe:

Und wenn die Spur kreuzet, was das wohl bedeut‘? Dann ist halt der eine auf die andere Seit‘

5. Strophe:

Das Skifahren macht Freude, wenn’s Pulverschnee gib. Da freut sogar ’s Hinfall‘ n, weil’s dabei nur stiebt.

Refrain:

Brettel und Neuschnee, das is mei Leb’n, ’s kann auf der Welt nichts Schöneres geb’n.

weitere Lieder:

Nach der Heimat möcht ich wieder Teure Heimat, sei gegrüßt, in der Ferne sei gegrüßt. Sei gegrüßt in weiter Ferne, teure Heimat, sei gegrüßt.
So treiben wir den Winter aus So treiben wir den Winter aus, durch unsre Stadt zum Tor hinaus. Es wartet draußen schon der Mai, den Sommer holen wir herbei.
Liebeskummer eines Dorfknechts Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgebe, denn die Liebe bringt so manche schöne Kerle ums Lebe, da hat mir mein Trutschel die Liebe versagt: ich hab es beklagt.
Bald fällt von diesen Zweigen Bald fällt von diesen Zweigen das letzte Laub herab. Die Busch´ und Wälder schweigen, die Welt ist wie ein Grab.
Es geht ein‘ dunkle Wolke herein Es geht ein‘ dunkle Wolke herein, mich deucht, es wird ein Regen sein, ein Regen aus den Wolken wohl in das grüne Gras.